Spaenle fordert verstärkte Bildungsanstrengungen und ein hartes Durchgreifen von Polizei und Justiz –
Abkommen der Staatsregierung mit Yad Vashem als Beispiel für aktive Erinnerungsarbeit Zahl antisemitischer Straftaten auf neuem traurigen Höhepunkt in Bayern „Die dramatische Zunahme von antisemitisch-motivierter Straftaten in Bayern darf uns nicht ruhen lassen. 538 antisemitische Straftaten sind von den bayerischen Polizeibehörden in 2023 registriert worden, darunter 218 allein im vierten Quartal, also von Oktober bis Dezember 2023. Das ist ein neuer trauriger Höhepunkt.“ Dr. Ludwig Spaenle Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und jüdisches Leben sieht hier großen Handlungsbedarf -für die Bildungsarbeit wie auch für den wehrhaften Rechtsstaat. „Die Zahl für 2023 liegt noch mal höher als die in 2021, als die Polizei in Bayern 510 antisemitische Straftaten verzeichnete“, zieht Dr. Spaenle einen Vergleich. Im Jahr [Mehr...]