Presse – Antisemitismus Beauftragter Bayern

Presse

Startseite/Presse

Centrum Bavaria Bohemia ehrt Dr. Ludwig Spaenle als „BrĂŒckenbauer“ zwischen Bayern und Tschechien

MÜNCHEN/SCHÖNSEE. Dr. Ludwig Spaenle, Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und ehemaliger Bayerischer Kultusminister, wird vom Centrum Bavaria Bohemia e. V. als „BrĂŒckenbauer/stavitel mostƯ“ 2024 in der Kategorie „Ehrenpreis“ ausgezeichnet. Neben ihm wird Doc. Dr. Jiƙí Fajt als BrĂŒckenbauer ausgezeichnet. Als BegrĂŒndung fĂŒhrt die Leiterin des in Schönsee ansĂ€ssigen Centrums, Dr. Veronika Hofinger, „unermĂŒdliche, vorbildliche und wegweisende BemĂŒhungen zur Vertiefung der ,guten Nachbarschaft` zwischen den bayerischen und tschechischen Nachbarregionen“ an. Die Veranstaltung zur Auszeichnung findet morgen Vormittag im Centrum Bavaria Bohemia in Schönsee statt. Dr. Ludwig Spaenle hatte u. a. im Dezember 2012 ein Memorandum of Understanding mit dem tschechischen Kulturminister Dr. Daniel Herman unterzeichnet. Dieses sieht Ausbau und Vertiefung der Zusammenarbeit der beiden LĂ€nder auf dem Gebiet der Kultur, von [Mehr...]

2024-06-13T11:29:16+02:0013.06.2024|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Spaenle besucht vom 15. bis 21. Juni Israel – Spaenle seit 15 Jahren in Israel aktiv

Zeichen der SolidaritĂ€t mit JĂŒdinnen und Juden – Ausweitung der Zusammenarbeit MÜNCHEN/TEL AVIV. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle besucht vom 15. bis 21. Juni 2024 Israel. Seit dem blutigen Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober begibt sich der Regierungsbeauftragte bereits das zweite Mal in das Land, das sich gegenwĂ€rtig durch die Kriegssituation wie auch mental im Ausnahmezustand befindet. Der Israelaufenthalt dient der Information von Dr. Spaenle ĂŒber die angespannte Lage und dem Austausch mit den Menschen vor Ort. „Ich verstehe den Besuch in Israel als Zeichen der SolidaritĂ€t mit Menschen in diesem Staat, fĂŒr den wir besondere Verantwortung tragen.“ Dr. Spaenle, der sich seit 15 Jahren im Dialog mit Israel engagiert, will auch die Zusammenarbeit mit israelischen Partnern. Dazu [Mehr...]

2024-06-12T15:21:32+02:0012.06.2024|Presse|

Gemeinsame Pressemitteilung des Bayerischen Antisemitismusbeauftragten und des Bayerischen Landesvereins fĂŒr Heimatpflege 07. Juni 2024

 „Kulturarbeit wichtiges Instrument zur Förderung jĂŒdischen Lebens in Bayern“ Bayerns Antisemitismusbeauftragter und Landesverein fĂŒr Heimatpflege unterstĂŒtzen Netzwerk von Ehren- und Hauptamtlichen – „Kulturarbeit zentrales Element der Gesamtkonzeption Bayerns gegen Antisemitismus“ NÜRNBERG. Der Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerische Landesverein fĂŒr Heimatpflege sehen angesichts der Zunahme antisemitischer Straftaten und Vorkommnisse „Kulturarbeit als wichtiges Instrument zur Förderung jĂŒdischen Lebens“. Dies betonten Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle und der stellv. Vorsitzende des Vereins, Prof. Dr. GĂŒnter Dippold, ĂŒbereinstimmend anlĂ€sslich des 4. Landestreffens „JĂŒdisches Leben in Bayern“ heute in NĂŒrnberg. An dem Treffen nehmen mehr als 150 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von jĂŒdischen Gemeinden, Kultureinrichtungen, Kommunen sowie Vereinen teil. Dr. Spaenle warnte: „Nach dem Terroranschlag der Hamas auf friedlich feiernde Menschen [Mehr...]

2024-06-07T19:00:31+02:0007.06.2024|Presse|

Einladung zum PressegesprĂ€ch zu „JĂŒdisches Leben in Bayern“ am 07.06.2024 in NĂŒrnberg

Einladung zum PressegesprĂ€ch zu „JĂŒdisches Leben in Bayern“                                                    31. Mai 2024   Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, den Blick auf „JĂŒdisches Leben in Bayern“ richten mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 4. Landestreffen am Freitag, 7. Juni 2024, in NĂŒrnberg. Nach dem Terroranschlag der Hamas auf friedlich feiernde Menschen in Israel erleben JĂŒdinnen und Juden auch in Deutschland und Bayern eine belastende Situation durch antisemitische VorfĂ€lle. Gerade deshalb ist aus der Sicht des Bayerischen Antisemitismusbeauftragten Dr. Spaenle SolidaritĂ€t mit JĂŒdinnen und Juden wichtiger denn je. Dazu kann das Gesamtkonzept Kulturarbeit des jĂŒdischen Lebens in Bayern ganz wesentlich beitragen, mit dem sich Vertreterinnen und Vertreter von jĂŒdischen Gemeinden, Kultureinrichtungen, Kommunen sowie Vereinen intensiv [Mehr...]

2024-05-31T11:47:58+02:0031.05.2024|Presse|

Spaenle fordert Aufnahme des Kampfs gegen Antisemitismus als Staatsziel in das Grundgesetz und die Bayerische Verfassung

– Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden des Bundestags und des Bayerischen Landtags MÜNCHEN. Das 75-jĂ€hrige JubilĂ€um des Grundgesetzes hat Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle zum Anlass fĂŒr die Forderung genommen, den Kampf gegen Antisemitismus und die Förderung jĂŒdischen Lebens als Staatsziele im Grundgesetz und der Bayerischen Verfassung zu verankern. Dr. Spaenle erinnert daran: „„Die Katastrophe des Nationalsozialismus und dessen fanatischer, millionenfach mörderischer Hass auf alles JĂŒdische sind fĂŒr uns im Jahr 2024 wieder erschreckend prĂ€sent. Auch in acht Jahrzehnten bayerischer und deutscher Nachkriegsgeschichte ist der Antisemitismus nicht ausgerottet. Die Hoffnung, er könne von selbst irgendwann verschwinden, war trĂŒgerisch. Der Antisemitismus ist unter uns und er ist eine Bedrohung.“ Aus der Analyse untermauert er seine Forderung, das Anliegen des „Nie wieder“ [Mehr...]

2024-05-21T09:16:15+02:0020.05.2024|Presse|

„Starkes Zeichen der SolidaritĂ€t der Unionsfraktion des Bundestags fĂŒr JĂŒdinnen und Juden“

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle begrĂŒĂŸt die Benennung der Rosenheimer Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig zur Antisemitismus- und Israelbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion MÜNCHEN. Als „starkes Zeichen der SolidaritĂ€t mit JĂŒdinnen und Juden“ wĂŒrdigte der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung fĂŒr jĂŒdisches Leben und gegen Antisemitismus, fĂŒr Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, die Benennung der Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig zur Israel- und Antisemitismusbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Gerade in dieser Zeit, in der extremistische KrĂ€fte das Existenzrecht Israels in Frage stellen und JĂŒdinnen und Juden auch in Deutschland hĂ€ufig angegangen und beleidigt werden, ist es wichtig, dass eine große Bundestagsfraktion eine Ansprechpartnerin fĂŒr JĂŒdinnen und Juden ernennt“, so Dr. Spaenle. Die Abgeordnete aus Rosenheim, die auch dem CSU-Parteivorstand angehört, hat sich bereits bisher im Beirat des Vorstands [Mehr...]

2024-05-15T09:08:00+02:0015.05.2024|Presse|

„Zivilgesellschaft soll SolidaritĂ€t mit JĂŒdinnen und Juden bekunden“

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle bei Mahnwache Pro-Israel vor der LMU: Wir mĂŒssen antisemitischen Aktionen an bayerischen Hochschulen entgegentreten MÜNCHEN. Zu SolidaritĂ€t mit JĂŒdinnen und Juden und einem klaren Bekenntnis zum Existenzrecht Israels hat neuerlich Bayerns Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle die Zivilgesellschaft aufgerufen. Bei einer Pro-Israel-Mahnwache vor der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t forderte der Regierungsbeauftragte die Zivilgesellschaft auf, sich deutlich sichtbar zum jĂŒdischen Teil der bayerischen Bevölkerung zu bekennen. Menschen, "die Intifada brĂŒllen", die Juden "unreflektiert beschuldigen" und Israels Vorgehen in Gaza mit dem Holocaust vergleichen, mĂŒsse man "mit aller Macht entgegentreten, auch mit der Macht des Rechtsstaates". Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle hatte erst jĂŒngst Hochschulleitungen und SicherheitskrĂ€fte dazu aufgerufen, antisemitischen Aktionen an bayerischen Hochschulen vorbeugen. Es gehe darum, potentielle Gefahrenlagen bei geplanten AktivitĂ€ten [Mehr...]

2024-05-14T09:54:16+02:0014.05.2024|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle: Antisemitischen Aktionen an bayerischen Hochschulen vorbeugen und entgegentreten

MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle fordert Hochschulleitungen und SicherheitskrĂ€fte dazu auf, antisemitischen Aktionen an bayerischen Hochschulen vorzubeugen. Es gehe darum, potentielle Gefahrenlagen bei geplanten AktivitĂ€ten richtig einzuschĂ€tzen und im konkreten Fall entschieden zu handeln. „Wo antisemitische Aktionen stattfinden, mĂŒssen wir ihnen massiv entgegentreten“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung fĂŒr jĂŒdisches Leben und gegen Antisemitismus. Er fordert zudem eine „öffentliche Stellungnahmen der bayerischen UniversitĂ€ten und Hochschulen gegen Antisemitismus und Antizionismus.“ Angesichts des Terrorakts der Hamas vom 7. Oktober 2023 gegen JĂŒdinnen und Juden sei SolidaritĂ€t mit ihnen von großer Bedeutung. Es könne nicht angehen, dass sich JĂŒdinnen und Juden in Deutschland bedroht fĂŒhlen. Klar ist fĂŒr ihn auch: „Die Hochschulen sind Orte von freiem und friedlichem Meinungsstreit, von [Mehr...]

2024-05-06T07:28:19+02:0005.05.2024|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter: „PrĂ€ventionsarbeit und Durchgreifen des Rechtsstaats“

Dr. Ludwig Spaenle untermauert seine Doppelstrategie gegen Judenhass angesichts des „traurigen Höchststandes von Straftaten aus Judenhass“   MÜNCHEN. Der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Dr. Ludwig Spaenle mit Blick auf die dramatische Entwicklung antisemitischer Straftaten auch in Bayern seine Forderung nach erweiterten Bildungs- und PrĂ€ventionsmaßnahmen sowie einem harten Durchgreifen des Rechtsstaats gegen Verbrecher untermauert. Dr. Spaenle wiederholte seine EinschĂ€tzung der Situation, die er als einen „traurigen Höchststand von Judenhass“ bezeichnete. Die aktuell bekannten Zahlen belaufen sich auf knapp 600 im Jahr 2023. „Wir dĂŒrfen angesichts der GefĂ€hrdungslage fĂŒr JĂŒdinnen und Juden nicht zuschauen“ und mĂŒssen dabei das gesamte Spektrum der TĂ€ter in den Blick nehmen. Das reicht von rechtsextremen Gruppierungen ĂŒber islamistische TĂ€ter bis hin zu Menschen, die aus ihrer [Mehr...]

2024-05-02T15:54:27+02:0028.04.2024|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle fĂŒr Doppelstrategie gegen Judenhass

„Umfassende PrĂ€ventionsarbeit und wehrhafter Rechtsstaat mĂŒssen sich ergĂ€nzen“  MÜNCHEN. „Nur mit einer Kombination von PrĂ€ventionsarbeit und Bildung gegen Antisemitismus und einem konsequenten wehrhaften Rechtsstaat können wir nachhaltig gegen Judenhass und seine Folgen fĂŒr die Menschen angehen“, so der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Dr. Ludwig Spaenle mit Blick auf Fakten des Bayerischen Verfassungsschutzberichts. Diese hat Innenminister Joachim Herrmann heute vorgestellt. Dr. Spaenle dankte Polizei und Justiz in Bayern, dass sie enorme Anstrengungen gegen Judenhass erbringen. „Mit der Hilfe von Polizei und Justiz leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag dafĂŒr, dass JĂŒdinnen und Juden im Freistaat ihren Alltag möglichst ohne EinschrĂ€nkungen und Sorgen gestalten können.“ Dr. Spaenle erinnerte auch an die Sicherheitsgarantie, die MinisterprĂ€sident Dr. Markus Söder fĂŒr jĂŒdisches Leben in Bayern [Mehr...]

2024-04-15T14:34:21+02:0015.04.2024|Presse|
Nach oben