Reden über: Jüdische Wegbereiter der europäischen Einigung mit Dr. h.c. Bernd Posselt

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Dr. Bernd Posselt, MdEP a.D., ist Präsident der Paneuropa-Union Deutschland und spricht in seinem Vortrag über die jüdischen Wegbereiter der europäischen Einigung. An den Anfängen der Entwicklung dessen, was wir heute als Europäische Union kennen, standen auch zahlreiche jüdische Persönlichkeiten. Zentrale Figur war die zeitweise in München lebende berühmte Schauspielerin Ida Roland, Gattin von Graf Richard Coudenhove-Kalergi, die eine treibende Kraft beim Aufbau der Paneuropa-Bewegung war. Auch Stephan Zweig, Bronislaw Hubermann, Franz Werfel oder Albert Einstein waren bereits ab den 1920er Jahren engagierte Unterstützer einer Europäischen Einigung.

Reden über: Oberammergauer Passion – Herausforderung Antisemitismus mit
Christian Stückl und Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

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„Reden über …“ ist die Vortrags- und Gesprächsreihe des Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Dr. Ludwig Spaenle, die dank der Unterstützung des Intendanten Christian Stückl dieses Mal im Münchner Volkstheater stattfand. Am 15. Juni 2021 sprach dort Dr. Ludwig Spaenle mit Christian Stückl und Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka aus Potsdam über das Thema „…Oberammergauer Passion – Herausforderung Antisemitismus“. Spielleiter Christian Stückl, der die Passionsspiele zum vierten Mal bearbeitet, beschreibt, wie lange sie von antisemitischen Elementen durchsetzt waren und mit welchen Widerständen er vielerorts zu kämpfen hatte. Beschimpft wurde er, als „Totengräber von Oberammergau ….“. Stückl erklärt dies damit, dass in „unseren christlichen Köpfen noch wahnsinnig viele falsche Bilder drin sind – Die muss man rauskriegen!“ Er beschreibt auch, wie wichtig es ist, miteinander zu reden, – „dann braucht man keinen Mut mehr“ und verliere die Angst. Rabbiner Walter Homolka, beschreibt, wie wichtig es als hoffnungsvolles Zeichen gegen Antisemitismus ist, dass den Passionsspielen die negative Darstellung der Juden genommen wurde. „Der Kampf gegen Antisemitismus fängt so an.“ Der Regierungsbeauftragte Dr. Ludwig Spaenle, der selbst familiäre Wurzeln in Oberammergau hat, betont, dass wie mit einer schwarzen Folie unbewusst vorhandene, tief verwurzelte Stereotype heute wieder zur Projektionsfläche werden und wie wichtig es ist, tradierten Hass zu besiegen. Daher schlage er auch vor, Antisemitismus zum Staatsziel zu erklären und habe eine Übernahme in die Bayerische Verfassung und ins Grundgesetz vorgeschlagen. Moderiert wurde die interessante und spannende Runde durch Susanne Hornberger, Gesamtleiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Hanns-Seidel-Stiftung.

Reden über: 60 Jahre Eichmann-Prozess

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Die Vergangenheit mahnt – die Gegenwart darf nicht schweigen um der Zukunft willen! Der bayerische Justizminister Georg Eisenreich und der Antisemitismusbeauftragte Dr. Ludwig Spaenle initiieren dieses Schülerprojekt. „Der Prozess gegen Adolf Eichmann mahnt uns alle, dass Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte Tag für Tag verteidigt werden müssen.“ Vor 60 Jahren wurde SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann in Jerusalem der Prozess gemacht. Die Anklage lautete u.a. auf Verbrechen gegen das jüdische Volk und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das Urteil: Tod durch Strang. Mit diesem Prozess rückte der Mord an Millionen Juden in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit.

Vier bayerische Schulen starten ihre Projekte zum Eichmann-Prozess. Sie befassen sich dabei mit dem Prozess selbst aus unterschiedlichen Blickwinkeln, dem Umgang damit in der deutschen Nachkriegsgeschichte und mit der Relevanz dieses Prozesses für das Geschichtsbewusstsein Jugendlicher heute. Die Ergebnisse werden sie im November in einer zweiten Veranstaltung präsentieren.

„Mehr als Steine“ – Präsentation der Synagogen Gedenkbände Bayern

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Mehr als 200 jüdische Gemeinden gab es in den 1930er Jahren in Bayern – die Mehrheit in Franken, vor allem in Unterfranken. Das seit fast 20 Jahren laufende Projekt Synagogen-Gedenkband hat in aufwendiger Arbeit ihre Geschichte zusammengetragen. Im Rahmen einer Veranstaltung im jüdischen Würzburger Gemeindezentrum „Shalom Europa“ wurden die beiden letzten Bücher des bayerischen Synagogen-Gedenkbandes „Mehr als Steine“ präsentiert. Die nun insgesamt fünf Bücher in drei Bänden dokumentieren nicht nur alle Synagogen, die in den 1930er Jahren in Bayern genutzt wurden, sondern zeigt auch das Verhältnis zwischen Nichtjuden und Juden über die Jahre.

Der Holocaust im Schulunterricht – Vermittlung, Forschungstrends, Herausforderungen

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Die sinnvolle Vermittlung des Holocaust stellt Lehrkräfte vor eine besondere Herausforderung. In Expertenvorträgen und Workshops zeigte die Veranstaltung „Der Holocaust im Schulunterricht: Vermittlung, Forschungstrends, Herausforderungen“, aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktisch-pädagogische Tendenzen der Forschung auf. Die Fortbildung fand virtuell am 22. Februar 2021 auch mit der Unterstützung des Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Dr. Ludwig Spaenle, statt.

Aktiv gegen Rechts für Demokratie und Toleranz

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Aufzeichnung des Livestreams einer Rede vom Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Dr. Ludwig Spaenle, im Kettelerhaus in Tirschenreuth im Rahmen einer Veranstaltung des Netzwerks „Tirschenreuth aktiv gegen Rechts. Für Demokratie und Toleranz“ (https://www.tir-gegen-rechts.de) vom 22. Oktober 2020.

Reden über Chanukka – das jüdische Lichterfest

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Am letzten Abend von Chanukka freut sich der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, dass die Generalkonsulin von Israel, Sandra Simovich, ihn bittet, mit ihr die achte Kerze mit zu entzünden. Bereits in seiner Tätigkeit als bayerischer Kultusminister arbeitete Dr. Spaenle eng mit dem israelischen Generalkonsulat zusammen. Mit der Generalkonsulin verbindet den Beauftragten eine seit Jahren währende enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit, für die er seinen ausdrücklichen Dank aussprach und zusicherte, sich für gemeinsame Projekte im Jahr 2021 zu engagieren. Chanukka sameach!

Alltäglicher Antisemitismus – Was tun?

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Am 23. Juli 2020 fand der digitale Fachtag zum diesem Thema durch das Bayerische Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales unter Mitwirkung des Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Dr. Ludwig Spaenle, statt.

„Reden über Israel heute“ mit Richard C. Schneider – Einleitung Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a.D.

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Richard Chaim Schneider lebt in Tel Aviv. Er bereist als Journalist seit über 30 Jahren den Nahen Osten und war von 2006 bis 2015 als Leiter und Chefkorrespondent des ARD-Studios Tel Aviv verantwortlich für Israel und die palästinensischen Gebiete. Er publiziert regelmäßig u. a. bei „ZEIT ONLINE“ oder der „Süddeutschen Zeitung“. In seinen Betrachtungen als Buchautor und Dokumentarfilmer konzentriert er sich vor allem auf die aktuellen vielschichtigen und komplizierten Entwicklungen in der israelischen Gesellschaft. Zuletzt erschien von ihm „Alltag im Ausnahmezustand: Mein Blick auf Israel“ (2018).

Feier zum 30. Jahrestag der Grenzöffnung in Ungarn

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Am 12. September 2019 fand in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz in München eine Festveranstaltung des Generalkonsuls von Ungarn in Bayern, Gábor Tordai-Lejkó, mit dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Dr. Ludwig Spaenle, statt.

Reden über: Antisemitismus und Migration mit Ahmad Mansour

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Am 8. Oktober 2018 fand die Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe „Reden über ….“ des Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Dr. Ludwig Spaenle an der Ludwig-Maximilians-Universität LMU München statt. Ahmad Mansour ist ein deutsch-israelischer Psychologe und Autor. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Projekten und Initiativen gegen Radikalisierung, Unterdrückung und Antisemitismus in der islamischen Gemeinschaft in Deutschland. Seit 2017 ist er laufend auch im Auftrag verschiedener bayerischer Staatsministerien mit Projekten betraut, die dank seiner großen Professionalität und seines besonderen Fachwissens, aber insbesondere aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes einen wichtigen Baustein in der Radikalisierungsprävention darstellen.

Dr. Ludwig Spaenle: Lesung aus „Mein Weg als Deutscher und Jude“ von Jakob Wassermann

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Premiere am 11.05.2020 Die Bücherverbrennungen im Mai 1933 waren der Höhepunkt der sogenannten „Aktion wider den undeutschen Geist“, mit der kurz nach Hitlers Machtergreifung die systematische Verfolgung jüdischer, oppositioneller oder politisch unliebsamer Schriftsteller begann. Betroffen war auch der 1873 in Fürth geborene Schriftsteller Jakob Wassermann, der zu den populärsten Autoren seiner Zeit gehörte. Dr. Spaenle liest aus seinem autobiographischen Essay „Mein Weg als Deutscher und Jude“.

Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe

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Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 14. Mai 2018 den neuen „Beauftragen für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe”, Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a.D., vorgestellt.

Beauftragter für Jüdisches Leben und gegen Antisemitismus

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