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„Vorstände und Geschäftsführungen sind Vorbilder“

MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle hat gefordert, dass Unternehmen eindeutig gegen Antisemitismus Stellung beziehen und für das Existenzrecht Israels bekennen. Anlass für diese Forderung von Dr. Spaenle sind der aktuelle Diskussion um einen Vorgang in einem Hotel in Leipzig und das laufende Verfahren gegen den Bundestag, den bisherigen Beschluss gegen die BDS-Bewegung und BDS-Ziele „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ aufzuheben. Für Dr. Spaenle sind Unternehmen gefordert, in der gesellschaftlichen Diskussion beim Kampf gegen Antisemitismus und Judenhass klar Position zu beziehen. Geschäftsführungen und Vorstände seien Vorbilder für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Und viele Unternehmen haben dankenswerter Weise eine klare Meinung gegen Antisemitismus eingenommen“, so Bayerns Antisemitismusbeauftragter. Er begrüßt, wenn sich Unternehmen – ähnlich wie viele zivilgesellschaftliche Vereinigungen und öffentliche Einrichtungen [Mehr...]

2021-10-06T15:44:54+02:0006.10.2021|Presse|

„Netzwerk für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus geknüpft“

MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, hat heute in München eine Zwischenbilanz des Jubiläumsjahres 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und in Bayern gezogen. Zentrales Ergebnis für ihn: „Seit der Eröffnung des Festjahres im Freistaat im Januar konnten wir ein starkes Netzwerk von Israelitischen Kultusgemeinden und Einrichtungen, von Vereinen und Organisationen sowie der öffentlichen Hand knüpfen. Dieses wird unsere Anstrengungen, jüdisches Leben im Freistaat zu fördern und gegen Antisemitismus anzugehen, nachhaltig unterstützen.“ Dr. Spaenle ergänzte: „Dem bürgerschaftlichen Engagement für jüdisches Leben fehlt bisher eine organisatorische Struktur. Mit dem Festjahr 2021 konnten wir bayernweit Verbindungen zu lokalen Initiativen knüpfen. Dieses Netzwerk von Ehren- und Hauptamtlichen will [Mehr...]

2021-09-06T13:49:39+02:0006.09.2021|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle zieht Zwischenbilanz des Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Erinnerung – Pressegespräch 06.09.2021 – Anmeldung nötig   Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle zieht Zwischenbilanz des Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ – Festjahr wird verlängert – Anstrengungen gegen Antisemitismus verstärken   Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,   der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, zieht am Montag, 6. September 2021, um 11.15 Uhr in einem Pressegespräch eine Zwischenbilanz zum Jubiläum „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und den Aktivitäten in Bayern. Er wird dabei erkennbare bleibende Ergebnisse des Jubiläumsjahres darstellen, etwa die sich ausbildenden Netzwerke. Corona-bedingt gibt es leider nur für eine kleine Zahl von Journalisten die Möglichkeit, vor Ort am Pressegespräch im Bayerischen [Mehr...]

2021-09-03T08:17:55+02:0003.09.2021|Presse|

„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ – Jubiläumsjahr wird verlängert – Anstrengungen gegen Antisemitismus verstärken

EINLADUNG - Pressegespräch am 06. 09.2021 - Anmeldung erbeten Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, zieht am Montag, 6. September 2021, um 11.15 Uhr in einem Pressegespräch eine Zwischenbilanz zum Jubiläum „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und den Aktivitäten in Bayern.   Er wird dabei erkennbare bleibende Ergebnisse des Jubiläumsjahres darstellen, etwa die sich ausbildenden Netzwerke. Corona-bedingt gibt es leider nur für eine kleine Zahl von Journalisten die Möglichkeit, vor Ort am Pressegespräch im Bayerischen Kultusministerium, Jungfernturmstraße 1 (E05/06) in München teilzunehmen. Wir verschicken aber am Freitagnachmittag einen Link zur Teilnahme via Netz und freuen uns auf [Mehr...]

2021-09-01T13:34:00+02:0001.09.2021|Presse|

„Großer Wurf“: Spaenle zu Museumserweiterung Mödlareuth

2. v. l.: Landrat Oliver Bär, Regierungsbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Rupert Grübl, Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und Landrat Thomas Fügmann Mödlareuth an der bayerisch-thüringischen Grenze wurde durch den Eisernen Vorhang in zwei Hälften geteilt. Im Beitrag von 1963 sprechen die bayerischen Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes selbst über ihr Leben an der Zonengrenze zur DDR. Bildrechte: BR24 Archiv Lesen Sie hierzu einen Beitrag mit Hörfunkbeiträgen der BR24 Redaktion: Es ist bundesweit einzigartig: Das Deutsch-Deutsche Museum in Mödlareuth. Es soll für 15 Millionen Euro erweitert werden. "Das wird ein großer Wurf" – so die Einschätzung von Ludwig Spaenle beim Besuch in dem geteilten Dorf. Das geteilte Dorf Mödlareuth und das hier befindliche [Mehr...]

2021-08-27T09:34:53+02:0025.08.2021|für Erinnerungsarbeit, Presse|

Vortragsabend am 27. Juli zu Sonderausstellung „Hellas in München-200 Jahre bayerisch-griechische Freundschaft

– Beauftragter für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Spaenle als Referent  Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Hellas in München. 200 Jahre bayerisch-griechische Freundschaft“ findet am Dienstag, 27.7.2021, 18.00 Uhr in den Staatlichen Antikensammlungen, Königspatz 1 und 3, München der Vortragsabend „Revolution an den Gestaden der Götter“ statt. Die Veranstaltung richten die Museen am Königsplatz in Zusammenarbeit mit der „Geschäftsstelle des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe“ aus. Die Vorträge sollen ein vertieftes Verständnis für die eng miteinander verwobene Geschichte der beiden Länder schaffen. Vorträge halten: PD Dr. Ioannis Zelepos, Der griechische Unabhängigkeitskrieg in europäischer Perspektive Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, Der Philhellenismus in Bayern - Sonderweg in Europa phil. Emanuel [Mehr...]

2021-07-22T16:25:04+02:0022.07.2021|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle unterstützt den Vorschlag von Bundesinnenminister Seehofer für Staatsvertrag mit Sinti und Roma

- Gute Erfahrungen in Bayern Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, unterstützt den Vorschlag von Bundesinnenminister Horst Seehofer, mit dem Zentralrat der Sinti und Roma in Deutschland einen Staatsvertrag abzuschließen. Sinti und Roma leben seit vielen Jahrhunderten in Deutschland und gehören zur bundesdeutschen Gesellschaft. Deshalb dürfe man nicht länger eine Benachteiligung von Sinti und Roma akzeptieren. Und Dr. Spaenle verweist in dem Zusammenhang auf den Staatsvertrag, den der Freistaat Bayern Anfang 2018 mit dem Landesverband der Sinti und Roma in Bayern abgeschlossen hatte. „Ein Staatsvertrag ist sehr effizientes Mittel, um gegen diese Benachteiligung von Sinti und Roma anzugehen. Es muss uns ein wichtiges Anliegen sein, in einem [Mehr...]

2021-07-21T16:10:47+02:0014.07.2021|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle sieht Beschluss des Landtags, Islamischen Unterricht als Wahlpflichtfach einzuführen, als Chance zur Integration und Mittel gegen Antisemitismus

MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle hat den Beschluss des Bayerischen Landtags am heutigen Abend, Islamischen Unterricht als Wahlpflichtfach zum Fach Ethik zu machen, begrüßt. Der Islamische Unterricht wird in Verantwortung des Freistaats Bayern von staatlichen Lehrkräften gegeben und wurde in Zusammenarbeit mit staatlichen Universitäten entwickelt. „Für mich steht fest: Junge Muslime lernen im Islamischen Unterricht auch die Werteordnung Deutschlands und Bayerns mit Toleranz und Wertschätzung gegenüber Angehörigen anderer Religionen sowie Gleichheit von Frauen und Männern kennen und üben diese in der Schule mit ein. Das ist auch ein Mittel gegen antisemitische Gedanken und antisemitisches Handeln. Der Islamische Unterricht hilft Vorbehalte zwischen Muslimen und Christen, Muslimen und Juden abzubauen“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen [Mehr...]

2021-07-07T10:00:30+02:0006.07.2021|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Spaenle lädt am 6. Juli zu Gesprächsabend mit Dr. h.c. Bernd Posselt über…

... „jüdische Wegbereiter der europäischen Einigung“ in München ein – Anmeldung erforderlich Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ stehen das Leben und Wirken von Jüdinnen und Juden im Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Reden über …“ lädt der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle am Dienstag, 6. Juli 2021, um 19 Uhr in die Katholische Akademie in Bayern, Mandlstr. 23, 80802 München zu einem Vortrag von Dr. h.c. Bernd Posselt zum Thema “Reden über … jüdische Wegbereiter der europäischen Einigung” ein. Dr. Bernd Posselt, MdEP a.D., ist Präsident der Paneuropa-Union Deutschland und wird in seinem [Mehr...]

2021-06-28T10:05:54+02:0028.06.2021|Presse|

Spaenle unterstützt den Vorstoß von Innenpolitiker Mathias Middelberg

„Deutsches Staatsbürgerrecht nicht an Antisemiten“ MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, begrüßt den Vorstoß des Innenpolitikers Dr. Mathias Middelberg, die deutsche Staatsbürgerschaft nicht an Ausländer zu vergeben, die antisemitisches Gedankengut verbreiten, antisemitische Straftaten begehen und das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellen. „Bundeskanzlerin Merkel hat aufgrund der besonderen Verantwortung Deutschlands berechtigt den Schutz von Jüdinnen und Juden sowie das ,Nie Wieder!‘ nach der menschenverachtenden NS-Diktatur zur Staatsräson erklärt. Wer nach Deutschland kommt und sich diese Handlungsmaxime nicht zu eigen macht, darf nicht die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten“, so Dr. Spaenle. Eine entsprechende Konkretisierung des Staatsangehörigkeitsrechts müsse dringend geprüft werden. Diese Regelung könne ein Element in einem [Mehr...]

2021-06-07T13:36:42+02:0007.06.2021|Presse|
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