„Starkes Zeichen der Solidarität der Unionsfraktion des Bundestags für Jüdinnen und Juden“
Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle begrüßt die Benennung der Rosenheimer Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig zur Antisemitismus– und Israelbeauftragten der CDU/CSU–Bundestagsfraktion
MÜNCHEN. Als „starkes Zeichen der Solidarität mit Jüdinnen und Juden“ würdigte der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, die Benennung der Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig zur Israel- und Antisemitismusbeauftragten der CDU/CSU–Bundestagsfraktion. „Gerade in dieser Zeit, in der extremistische Kräfte das Existenzrecht Israels in Frage stellen und Jüdinnen und Juden auch in Deutschland häufig angegangen und beleidigt werden, ist es wichtig, dass eine große Bundestagsfraktion eine Ansprechpartnerin für Jüdinnen und Juden ernennt“, so Dr. Spaenle. Die Abgeordnete aus Rosenheim, die auch dem CSU–Parteivorstand angehört, hat sich bereits bisher im Beirat des Vorstands des Freundeskreises Yad Vashem Deutschland e. V. für die Förderung jüdischen Lebens und für eine aktive Erinnerungsarbeit eingesetzt.
Aktuelle Beiträge
„Morddrohung überschreitet jede Grenze“
„Mit der Morddrohung gegen die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. Charlotte Knobloch ist jede Grenze überschritten“, so die Reaktion von Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle auf die nun bekannt [Mehr...]
Antisemitismus lesen lernen – für Unterricht, Studium und Kulturinstitutionen
Die Handreichung führt anhand von Beispielen aus der deutschsprachigen Literatur vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart in literarischen Antisemitismus ein. Sie bietet sowohl fachliche Informationen als auch [Mehr...]
Spaenle: Nürnberger CSD misst mit zweierlei Maß
„Die Veranstalter des Christopher Street Day in Nürnberg haben am vergangenen Samstag leider mit zweierlei Maß bei der Zulassung von Teilnehmerorganisationen sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemessen. Wegen des Mitführens einer Israelflagge mit [Mehr...]
