Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle warnt vor Verrohung des Wahlkampfs

MÜNCHEN. Angesichts eines Steinwurfs in Richtung der Spitzenkandidatin und des -kandidaten der Grünen bei einer Wahlveranstaltung in Neu-Ulm hat Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle vor einer Verrohung des Wahlkampfs gewarnt. Auch bei unterschiedlichen Meinungen gebühre politischen Mitbewerberinnen und -bewerbern im Wahlkampf Respekt. „Gewalt jeglicher Form ist absolut tabu und Gewalttäter müssen vom Rechtsstaat verfolgt werden“, so der Regierungsbeauftragte für jüdisches Leben in Bayern.

18.09.2023Presse

Aktuelle Beiträge

  • Spaenle: Keine Terror-Verherrlichung in städtischen Häusern!

    Die Stadt München muss die Veranstaltung der Organisation „Palästina spricht München“ am kommenden Mittwoch im Eine Welt Haus stoppen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass in öffentlichen Räumen der Terror der Hamas verherrlicht [Mehr...]

  • „Effektive Zusammenarbeit zwischen Polizei und Justiz gegen Judenhass“

    Für den Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, erweist sich die Zusammenarbeit zwischen der Justiz und der Polizei in Bayern im Einsatz gegen Antisemitismus und [Mehr...]

  • „Dürfen uns an das hohe Niveau antisemitischer Straftaten nicht gewöhnen“

    „Die Zahl antisemitischer Straftaten verharrt mit 543 in Bayern auch 2025 auf hohem Niveau“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle. Und weiter: „Auch [Mehr...]