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Antisemitismusbeauftragter Spaenle und SAT.1 Bayern-Geschäftsführer Stöckl vereinbaren Zusammenarbeit

Unterzeichnung in der Staatskanzlei: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, SAT.1 Bayern-Geschäftsführer Alexander Stöckl und Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle (v.l.) Foto: StK  „Wir wollen jüdisches Leben sichtbarer machen und nachhaltig gegen Antisemitismus vorgehen“  MÜNCHEN. Das jüdische Leben medial sichtbarer zu machen als bisher und gemeinsam gegen Antisemitismus anzugehen, das vereinbarten nun SAT.1 Bayern Geschäftsführer Alexander Stöckl und der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle in München. Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der die Schirmherrschaft des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben“ in Bayern innehatte, machte mit seiner Anwesenheit die Bedeutung der Kooperation deutlich. Ministerpräsident Markus Söder: „Bayern steht fest zum jüdischen Leben! Hass, Hetze und Antisemitismus nehmen leider [Mehr...]

2025-07-30T17:30:29+02:0030.07.2025|Presse|

Dr. Spaenle fordert: München darf Judenfeindliche Demonstrationen nicht genehmigen!

Antisemitismusbeauftragter wendet sich an Oberbürgermeister Reiter MÜNCHEN. „Die Landeshauptstadt München darf keine judenfeindlichen Demonstrationen mehr am oder beim Jakobsplatz genehmigen“, diese Forderung erhob der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, in einem Schreiben an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. Mit größter Sorge hatte der Beauftragte gemeinsam mit anderen Bürgerinnen und Bürgern eine Menschenkette zum Schutz der Menschen gebildet, die am Freitagabend in der Synagoge Ohel Jakob zum Gottesdienst zusammenkommen wollten. Anlass für die Sorge um die Sicherheit der Jüdinnen und Juden war die Genehmigung einer propalästinensischen Demonstration unmittelbar in der Nähe des jüdischen Gotteshauses, und das ausgerechnet am Vorabend des Sabbats. Es war für Dr. Spaenle das Ziel [Mehr...]

2025-07-24T11:21:58+02:0024.07.2025|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle regt bei Münchens OB Reiter eine Gedenktafel an Rede von David Ben-Gurion im Januar 1946 zur Idee eines jüdischen Staates an

„Israel wurde in München (mit) gegründet“ – Landeshauptstadt soll daran erinnern MÜNCHEN. „Die Stadt München ist ein Gründungsort für den Staat Israel. Deshalb werde ich dem Oberbürgermeister der Stadt Dieter Reiter vorschlagen, dass er eine Gedenktafel am Rathaus der Landeshauptstadt anbringen lässt“ , so der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Dr. Ludwig Spaenle. Er nimmt mit seinem Vorschlag Bezug auf die Rede des Botschafters des Staats Israel bei der Jubiläumsfeier 80 Jahre Israelitische Kultusgemeinde München. Israels Gründungsvater David Ben-Gurion hatte Ende Januar 1946 bei seinem Besuch in München wohl erstmalig den Gedanken eines modernen jüdischen Staats, Israel, vorgetragen. „An dieses Ereignis sollten wir künftig erinnern.“ Gerade angesichts der engen Kontakte zwischen München und Jerusalem sei das ein klares Signal für [Mehr...]

2025-07-18T07:14:41+02:0016.07.2025|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle und Landesverein für Heimatpflege beim Landestreffen für jüdisches Leben in Nürnberg – Förderung jüdischen Lebens als Staatsziel zu verankern

„Einrichtungen der Justiz und der Kultur miteinander vernetzen - Sicherheitslage für Jüdinnen und Juden in Bayern sehr angespannt“ NÜRNBERG. „Wir wollen die Einrichtungen der Justiz und der Kultur miteinander stärker vernetzen, gleichsam ein Netzwerk weben, um das jüdische Leben zu fördern und den Antisemitismus zu bekämpfen“, so Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle beim 5. Landestreffen „Jüdisches Leben in Bayern“ heute in Nürnberg. „Die Sicherheitslage für Menschen jüdischen Glaubens ist in Deutschland und in Bayern seit dem Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 ausgesprochen angespannt. Sie werden mit verantwortlich gemacht für Entscheidungen der israelischen Regierung zur Verteidigung ihres eigenen Landes und seiner Bevölkerung“, darin sind sich Dr. Spaenle und der Geschäftsführer des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege Dr. Rudolf Neumaier [Mehr...]

2025-06-30T08:24:14+02:0027.06.2025|Presse|

„Entwürdigender Vorfall in Bosnien-Herzegowina und erschreckendes Beispiel von reinem Judenhass – Rabbinerkonferenz ist in Bayern hoch willkommen“

Dr. Ludwig Spaenle kritisiert das Verhalten des Arbeitsministers des EU-Beitrittskandidaten, der zum Boykott von Israel aufgerufen hatte – Rabbinern war Tagungsort in Sarajewo abgesagt worden MÜNCHEN. „Die Europäische Rabbinerkonferenz ist in Bayern und München hoch willkommen“, so Bayerns Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Dr. Ludwig Spaenle in Reaktion auf eine kurzfristige Absage eines Hotels in Sarajewo an die Europäische Rabbinerkonferenz. In diesem wollte sie ihre regelmäßige Vollversammlung abhalten. Der Arbeits- und Sozialminister des Landes, Adnan Delic, hatte öffentlich zu einem Boykott von Israel und Vertretern der jüdischen Religion aufgerufen. Daraufhin hatte das Hotel den Vertretern der jüdischen Menschen in Europa den Termin abgesagt. Für Dr. Spaenle ein „erschreckendes Beispiel von reinem Judenhass mit antiisraelischem Bezug“. Er ergänzte „Das ist ein [Mehr...]

2025-06-16T09:26:05+02:0012.06.2025|Presse|

Dr. Ludwig Spaenle für Doppelstrategie gegen Judenhass angesichts des „traurigen Höchststandes von Straftaten und Vorfällen aus Judenhass“

Antisemitismusbeauftragter Spaenle: „Förderung jüdischen Lebens und Kampf gegen Antisemitismus müssen angesichts der dramatischen Entwicklung Verfassungsziele werden“ MÜNCHEN. „8.627 antisemitische Vorfälle im Jahr 2024 in Deutschland können niemanden in Deutschland und in Bayern kalt lassen“, so der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Dr. Ludwig Spaenle mit Blick auf die heute vorgestellte Statistik der Bundesstelle RIAS. „Der Anstieg um knapp 80 Prozent ist unvorstellbar – aber traurige Realität“, so Dr. Spaenle. In diese Zahl ist auch die Anzahl der in Bayern erhobenen antisemitischen Vorfälle eingegangen. „Angesichts dieser dramatischen Situation wird es höchste Zeit, dass wir die Förderung jüdischen Lebens und den Kampf gegen Antisemitismus in das Grundgesetz und die Bayerische Verfassung aufnehmen“, so der Regierungsbeauftragte. Er ergänzt: „Dann werden Anstrengungen gegen Judenhass [Mehr...]

2025-06-05T07:29:23+02:0004.06.2025|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle warnt vor Aktivitäten der Identitären Bewegung an Bayerns Schulen

„Wachsamkeit gegenüber Aktionen von Rechtsextremisten wichtig“ MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, hat angesichts von aktuellen Aktionen der Identitären Bewegung zur Wachsamkeit gegenüber dieser rechtsextremen Organisation, aber auch anderen extremistischen Organisationen und Aktivitäten aufgerufen. „Die Demokratie und der Rechtsstaat sind uns nicht geschenkt, wir müssen für sie ringen“, so der Beauftragte für Erinnerungsarbeit, der selbst Historiker ist. „Kritische Wachsamkeit und ein solides Bildungsfundament über die Feinde der Demokratie sind die Grundlagen“, betont Dr. Spaenle. Die Identitäre Bewegung vertritt antisemitische, rassistische, demokratiefeindliche und extreme nationalistische Positionen. Die Bewegung versucht gegenwärtig wieder verstärkt, bei jungen Menschen ihre Ideologien zu verbreiten. Dies geschieht in Plakat- und Flugblattaktionen ebenso [Mehr...]

2025-05-23T11:17:32+02:0023.05.2025|Presse|

Linke wendet sich gegen Interessen der Menschen in Israel

Regierungsbeauftragter Spaenle kritisiert Parteitagsbeschluss der Linken zu Antisemitismus – Im Jubiläumsjahr der deutsch-israelischen Beziehungen rechtfertigt die Linke so die Israel-Boykottbewegung BDS – Linke-Position schwächt Bekämpfung des Antisemitismus   MÜNCHEN. „Die Linke hat sich bei ihrem Bundesparteitag am Wochenende klar gegen die Interessen der Menschen in Israel gestellt“, so die Reaktion von Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle auf die Beschlüsse der Linken in Chemnitz. Angesichts des 60-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel, zu dem Israels Staatspräsident Jitzchak Herzog eigens nach Deutschland kommt, zeigt sich Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle über diesen Parteitagsbeschluss Linken höchst verwundert. Die Linken hatten die international anerkannte Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) verworfen und sich zur Definition von „Antisemitismus“ gemäß der [Mehr...]

2025-05-12T12:22:29+02:0012.05.2025|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle zum Auftritt des Comedian Nizar – „billige Jokes auf Kosten Menschen jüdischen Glaubens“

„Muss man sich wirklich nicht geben!“ MÜNCHEN. „Einfache, falsche und diskriminierende Bilder von Jüdinnen und Juden prägen den Comedian und Podcaster Nizar Akremie und seine Auftritte“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle. „Wenn billige Jokes beispielsweise auf Kosten von Menschen jüdischen Glaubens bewusst verunglimpfend gemacht werden, dann ist das ein Armutszeugnis für den gebürtigen Bonner“. Ebenso sein Vergleich zwischen dem Staat Israel und der NS-Diktatur. Morgen soll er im Werksviertel auftreten. „Das muss man sich wirklich nicht geben!“, so Dr. Spaenle. „Schade, dass die Spielstätte Nizar Akremi eine Bühne bietet.“

2025-04-16T10:50:27+02:0016.04.2025|Presse|

SAT.1 Bayern-Chef Stöckl und Antisemitismusbeauftragter Spaenle starten Aktion –

„Nein! Kein Platz für Antisemitismus“ – Videospots von Prominenten wie Ministerpräsident Markus Söder, Uschi Glas und Christian Springer MÜNCHEN. Die Aktion „Nein! Kein Platz für Antisemitismus“ mit den dazugehörigen Videospots haben heute SAT.1 Bayern-Geschäftsführer Alexander Stöckl und Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle in München vorgestellt. Anlass für die Initiative, die SAT.1 Bayern-Chef Stöckl angestoßen hatte, ist der wachsende Judenhass in der deutschen und der bayerischen Gesellschaft. Videoclips mit Testimonials von Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Kultur sollen Bürgerinnen und Bürger einladen, sich aktiv gegen Antisemitismus zu stellen. Zu den Prominenten, die sich mit Jüdinnen und Juden solidarisch zeigen, gehören Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Schauspielerin Uschi Glas und Kabarettist Christian Springer. Die Anzahl antisemitischer Straftaten hat hier vor allem seit [Mehr...]

2025-04-10T15:39:36+02:0010.04.2025|Presse|
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