Spaenle unterstützt Lindenberg und Seybothenreuth bei Redeverbot gegen Höcke
LINDENBERG/MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, unterstützt die Haltung der Stadt Lindenberg im Allgäu, den wegen rechtsextremistischer Äußerungen verurteilten AfD-Funktionär Björn Höcke nicht in Räumen der Stadt sprechen zu lassen. „Die Stadt handelt klar gegen einen Rechtsextremen.“ Nicht nachvollziehen kann der Beauftragte die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Augsburg, das eine Vermietung der Stadthalle an die AfD genehmigt hat. Denn Höcke, der nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz als rechtsextremistisch gilt, ist wegen der Verwendung einer Parole einer NS-Organisation rechtskräftig verurteilt. Regierungsbeauftragter Spaenle dankt der Stadt Lindenberg für deren gradliniges Handeln für Demokratie und den Schutz der Menschenwürde. Er selbst wird an der Veranstaltung der Stadt Lindenberg und der demokratischen Kräfte der [Mehr...]






