Elke Kapell – Antisemitismus Beauftragter Bayern

Elke.Kapell

Startseite/Elke Kapell

Über Elke Kapell

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat Elke Kapell, 186 Blog BeitrÀge geschrieben.

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle fĂŒr Doppelstrategie gegen Judenhass

„Umfassende PrĂ€ventionsarbeit und wehrhafter Rechtsstaat mĂŒssen sich ergĂ€nzen“  MÜNCHEN. „Nur mit einer Kombination von PrĂ€ventionsarbeit und Bildung gegen Antisemitismus und einem konsequenten wehrhaften Rechtsstaat können wir nachhaltig gegen Judenhass und seine Folgen fĂŒr die Menschen angehen“, so der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Dr. Ludwig Spaenle mit Blick auf Fakten des Bayerischen Verfassungsschutzberichts. Diese hat Innenminister Joachim Herrmann heute vorgestellt. Dr. Spaenle dankte Polizei und Justiz in Bayern, dass sie enorme Anstrengungen gegen Judenhass erbringen. „Mit der Hilfe von Polizei und Justiz leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag dafĂŒr, dass JĂŒdinnen und Juden im Freistaat ihren Alltag möglichst ohne EinschrĂ€nkungen und Sorgen gestalten können.“ Dr. Spaenle erinnerte auch an die Sicherheitsgarantie, die MinisterprĂ€sident Dr. Markus Söder fĂŒr jĂŒdisches Leben in Bayern [Mehr...]

2024-04-15T14:34:21+02:0015.04.2024|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle fordert Google und Apple auf, die israelfeindliche APP „No thanks“ nicht mehr ĂŒber ihre Stores zu verbreiten

MÜNCHEN. Der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Dr. Ludwig Spaenle fordert Apple und Google auf, die israelfeindliche APP „No thanks“ nicht zu verbreiten. Die APP wurde u.a. von der ehemaligen SWR-Moderatorin Helen Fares massiv beworben. „Die APP propagiert Judenfeindlichkeit und lĂ€sst Anmutungen an das NS-Regime neu aufkommen. Das dĂŒrfen wir nicht zulassen“, so Dr. Spaenle. Die Aufforderung in der APP, Produkte jĂŒdischer Hersteller und Lieferanten nicht zu kaufen, lĂ€sst eine Assoziation zu dem Boykott der jĂŒdischen GeschĂ€fte durch die Nationalsozialisten unter dem rassistischen Slogan „Kauft nicht bei Juden“ ein. Damit fĂŒgt sich diese APP, die von einem PalĂ€stinenser erstellt wurde, der in Ungarn leben soll, nahtlos in die unbegrĂŒndete und undifferenzierte Handlungsweise der Bewegung BDS „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“, ein. [Mehr...]

2024-04-19T11:31:27+02:0012.04.2024|Presse|

Dr. Ludwig Spaenle zum 70. Geburtstag von Dr. Josef Schuster

Antisemitismusbeauftragter Spaenle: „Dr. Schuster als dialogfĂ€higer und durchsetzungsstarker Verfechter jĂŒdischer Anliegen“ MÜNCHEN/WÜRZBURG. „Als dialogfĂ€higen und zugleich durchsetzungsstarken Verfechter der Anliegen von JĂŒdinnen und Juden in Bayern und in Deutschland“ wĂŒrdigt der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung fĂŒr jĂŒdisches Leben und gegen Antisemitismus, fĂŒr Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle den Landesvorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern und seit 2014 auch PrĂ€sidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster. Am 20. MĂ€rz wird Dr. Schuster, der auch Vorsitzender Israelitischen Kultusgemeinde WĂŒrzburg und Unterfranken ist, 70 Jahre alt. „Ich wĂŒnsche Herrn Dr. Schuster alles Gute und sage als Beauftragter fĂŒr jĂŒdisches Leben im Freistaat Bayern Dank fĂŒr all das, was er fĂŒr JĂŒdinnen und Juden sowie fĂŒr den Zusammenhalt [Mehr...]

2024-03-19T15:49:32+01:0019.03.2024|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle zur Feierstunde 25 Jahr Lernzirkel „JĂŒdischer Glauben – JĂŒdisches Leben“ – GĂŒnzburger Schulprojekt bereits ausgezeichnet – Über 25.000 GrundschĂŒlerinnen erreicht

Antisemitismusbeauftragter Spaenle: „Dossenberger Gymnasium leistet wichtigen Beitrag zur Erinnerungsarbeit und AntisemitismusprĂ€vention – Schon 25.000 GrundschĂŒlerinnen erreicht – das ist sensationell“ GÜNZBURG Am Samstag, 9. MĂ€rz, findet fĂŒr den Lernzirkel „JĂŒdischer Glauben – JĂŒdisches Leben“ des Dossenberger Gymnasiums GĂŒnzburg eine Feierstunde in GĂŒnzburg teil. Anlass ist die 25-jĂ€hrige TĂ€tigkeit des Lernzirkels zum Judentum. Der Lernzirkel und damit das Dossenberger Gymnasiums wurden vom Freistaat Bayern bereits ausgezeichnet. Der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Dr. Ludwig Spaenle hatte das Projekt fĂŒr die Verleihung des Staatspreises fĂŒr Unterricht und Kultus vorgeschlagen. Er wird am Samstag die Arbeit der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler wĂŒrdigen. Der Festakt anlĂ€sslich des 25jĂ€hrigen Bestehens des Lernzirkels Judentum des Dossenberger-Gymnasiums GĂŒnzburg findet am Samstag, 09. MĂ€rz 2024, um 18:00 Uhr im [Mehr...]

2024-03-08T07:43:11+01:0007.03.2024|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle macht AbwĂ€rts-Linie von Echo-Verleihung ĂŒber Documenta 15 bis zu Berlinale 2024 aus

Dr. Spaenle: „Dramatischer Verlust von SensibilitĂ€t und Verantwortung in der bundesdeutschen Kulturpolitik“ MÜNCHEN. Der Beauftragte der bayerischen Staatsregierung fĂŒr jĂŒdisches Leben und gegen Antisemitismus, fĂŒr Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, hat einen „dramatischen Verlust von SensibilitĂ€t fĂŒr Antisemitismus und Verantwortung gegen Judenhass in der bundesdeutschen Kulturpolitik“ in den jĂŒngsten Jahren ausgemacht. 2018 habe die Verantwortlichen nach dem Vorfall um den Echoverleihung an die Rapper Kollegah und Farid Bang, die einen dramatischen Auschwitzsatz in ihrem Song genutzt haben und auch von Campino nachdrĂŒcklich dafĂŒr kritisiert wurden, rasch und entschieden gehandelt. Der Echoaward wurde eingestampft. Bei der documenta fifteen 2022 dagegen haben sowohl die Juroren, die GeschĂ€ftsfĂŒhrung wie auch die Verantwortlichen in der TrĂ€gergesellschaft ein entschiedenes Eingreifen angesichts mehrerer [Mehr...]

2024-03-04T07:57:26+01:0027.02.2024|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle wĂŒrdigt verstorbenen Direktor des JĂŒdischen Museums MĂŒnchen Bernhard Purin

„Bernhard Purin machte Vielfalt jĂŒdischen Lebens in Bayern sichtbar“ MÜNCHEN. Der Beauftragte der bayerischen Staatsregierung fĂŒr jĂŒdisches Leben und gegen Antisemitismus, fĂŒr Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, hat den verstorbenen Kulturwissenschaftler, Historiker und Judaisten Bernhard Purin in seiner Arbeit gewĂŒrdigt. „Sein Tod ist ein großer Verlust fĂŒr das jĂŒdische Leben in Bayern und Deutschland“. Und Dr. Spaenle ergĂ€nzte: „Der Direktor des JĂŒdischen Museums MĂŒnchen hat mit seiner Arbeit den Besucherinnen und Besuchern einen Blick auf die Vielfalt des jĂŒdischen Lebens geöffnet – jĂŒdisches Leben auf dem Land, in den StĂ€dten. Er religiösen und sozialen Alltag dokumentiert und sichtbar gemacht“, so Dr. Spaenle. Purin habe bayernweit kulturelle Initiativen zur Förderung jĂŒdischen Lebens fachlich beraten und begleitet und damit [Mehr...]

2024-02-21T09:51:40+01:0021.02.2024|Presse|

Zur BekĂ€mpfung von Antisemitismus in Wissenschaft und an Hochschulen – Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle schlĂ€gt konkrete Maßnahmen vor

MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle schlĂ€gt zur BekĂ€mpfung von Antisemitismus Maßnahmen fĂŒr den Hochschulbereich und fĂŒr die Wissenschaft in Bayern und Deutschland vor: „Der Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober auf Israel und die militĂ€rischen Gegenmaßnahmen der israelischen Armee haben auch in Deutschland zu massiven Reaktionen vor allem von propalĂ€stinensischen KrĂ€ften gefĂŒhrt. Viele davon sind – da sie den Terror verherrlicht haben – nicht zu dulden. Insbesondere im Bereich der Hochschulen, den Orten von freiem und friedlichem Meinungsstreit, von Offenheit in Forschung und Lehre, ist vielerorts ein Klima entstanden, in dem jĂŒdische und israelische Studierende und Lehrende ebenso wie diejenigen, die sich mit Israel solidarisch zeigen, eingeschĂŒchtert, bedroht und teils sogar tĂ€tlich angegriffen werden. Die Diskussionen ĂŒber Israel [Mehr...]

2024-02-19T08:38:29+01:0015.02.2024|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle: „Es bleibt nur der RĂŒcktritt der Berliner Wissenschaftssenatorin Czyborra“

„Klare Kante gegen Antisemitismus nötig - keine Verharmlosung“ MÜNCHEN. Dr. Ludwig Spaenle, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung fĂŒr jĂŒdisches Leben und gegen Antisemitismus, fĂŒr Erinnerungsarbeit und jĂŒdisches Leben, stellte angesichts der grotesken Aussagen der Berliner Wissenschaftssenatorin Dr. Ina Czyborra zu dem antisemitischen Vorfall gegen einen jĂŒdischen Studierenden in Berlin fest: „Es bleibt nur der RĂŒcktritt.“. „Nach der ĂŒblen Gewalttat gegen einen jĂŒdischen Studierenden ist keine SchönfĂ€rberei gefordert. Vielmehr sind harte Konsequenzen notwendig.“ Die Berliner Wissenschaftssenatorin hatte den gewalttĂ€tigen Übergriff eines propalĂ€stinensischen Studierenden auf einen jĂŒdischen Studenten in Berlin indirekt „verharmlost“ und die Rolle der Freien UniversitĂ€t Berlin in Zusammenhang mit einem Klima, das ganz offensichtlich Antisemitismus fördere, in einem O-Ton im Fernsehen schön geredet. „Von Frau Czyborra hĂ€tte ich [Mehr...]

2024-02-19T09:39:00+01:0007.02.2024|Presse|

Regierungsbeauftragter Dr. Spaenle fĂŒr verstĂ€rkte BildungsbemĂŒhungen und hartes Durchgreifen von Polizei und Justiz

Bayern bekĂ€mpft Antisemitismus konsequent – aber weitere Anstrengungen notwendig MÜNCHEN. „Die Zahl der antisemitisch-motivierten Straftaten in Bayern hat dramatisch zugenommen – vor allem seit dem terrorostischen Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober“, so Dr. Ludwig Spaenle, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung fĂŒr jĂŒdisches Leben und gegen Antisemitismus, fĂŒr Erinnerungsarbeit und jĂŒdisches Leben. Hier besteht großer Handlungsbedarf. Und zwar fĂŒr die Bildungsarbeit und die damit mögliche PrĂ€ventionsarbeit, aber auch fĂŒr den wehrhaften Rechtsstaat – vor allem fĂŒr die Strafverfolgung und die Justiz. „Die Zahl fĂŒr 2023 – da waren es 538 polizeilich registrierte antisemitische Straftaten in Bayern – liegt noch mal höher als die in 2021, als die Polizei in Bayern 510 antisemitische Straftaten verzeichnete“, bewertet Dr. Spaenle die [Mehr...]

2024-02-05T09:38:16+01:0005.02.2024|Presse|

Spaenle warnt vor einer KĂŒrzung von wertebezogenen UnterrichtsfĂ€chern

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle warnt vor einer KĂŒrzung von wertebezogenen UnterrichtsfĂ€chern – Die Quittung fĂŒr ein solches Vorgehen erhĂ€lt die Gesellschaft spĂ€ter MÜNCHEN „Eine KĂŒrzung von Religion und Werteerziehung in der Grundschule wĂŒrde dem Zusammenhalt in der Gesellschaft schaden, denn in der Grundschule werden die Fundamente fĂŒr eine gemeinsame Zukunft und die Leitplanken fĂŒr das Miteinander gelegt.“ FĂŒr Dr. Ludwig Spaenle Beauftragter fĂŒr jĂŒdisches Leben und gegen Antisemitismus, fĂŒr Erinnerungsarbeit und jĂŒdisches Leben, fĂŒhrt deshalb jeglicher Vorschlag, ausgerechnet wertebezogene UnterrichtsfĂ€cher zu kĂŒrzen, in eine falsche Richtung „Wenn wir die Grundlagen unserer Gesellschaft nicht ausreichend fundieren und in den Klassen und Schulen einĂŒben, wĂŒrden wir die Quittung spĂ€ter bekommen.“ Dies gelte vor allem, da das Spektrum an persönlicher sozio-kultureller Herkunft, [Mehr...]

2024-02-01T12:39:49+01:0030.01.2024|Presse|
Nach oben