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Regierungsbeauftragter Spaenle würdigt das 10-jährige Bestehen des Israelischen Generalkonsulats in München

Als „starken Garanten für das enge Miteinander von Bayern und Israel“ würdigte heute der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, die Existenz des Israelischen Generalkonsulats in Bayern. Anlass ist die Eröffnung dieser diplomatischen Vertretung heute vor 10 Jahren in der bayerischen Landeshauptstadt. Am 8. April 2011 hatte Bayerns Ministerpräsident Seehofer mit dem damaligen israelischen Außenminister Avigdor Liebermann die gemeinsame Erklärung über die Errichtung eines Generalkonsulates des Staates Israel unterzeichnet. Dr. Tibor Shalev Schlosser hatte noch im gleichen Jahr seine Tätigkeit als Generalkonsul des Staates Israel in München aufgenommen. Heute vertritt Sandra Simovich Israel als Generalkonsulin in Bayern. „Die Errichtung des Generalkonsulats in Bayern beweist, welche Bedeutung beide den [Mehr...]

2021-04-12T08:40:10+02:0008.04.2021|Presse|

Regierungsbeauftragter Spaenle stellt Konzept zur strategischen Prävention gegen Antisemitismus vor

„Bildung gegen Judenhass als Schlüssel für Präventionsarbeit“   Sein Konzept zur Prävention gegen Antisemitismus in Bildung- und Wissenschaft, Ehrenamt und Öffentlichem Dienst stellte heute der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, vor. In seiner gerade erschienenen Publikation „Wissen gegen Judenhass“ plädiert er dafür, dass Staat und Gesellschaft ihre Kräfte bündeln – gegen antisemitisches Gedankengut, Handeln und gegen Antisemiten.   „Angesichts steigender Zahlen antisemitischer Straftaten 2020 in Bayern (353) und auch im Bund (2275) in 2020 kommt der schulischen wie außerschulischen Bildungsarbeit in der Prävention die Schlüsselrolle zu“, so Dr. Spaenle. Die Bildungsarbeit ist eine Säule in einem umfassenden Handeln wie auch die Solidarität gegen Jüdinnen und Juden sowie [Mehr...]

2021-03-25T09:51:57+01:0025.03.2021|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Spaenle zu den Ergebnissen einer bundesweiten Studie zu „Hass im Netz“

„Es ist wichtig, dass Bayern Hass im Netz bekämpft und damit Antisemitismus ein Stück Boden entzieht“ „Bayerns Anstrengungen, Hass im Netz zu bekämpfen, zeigen Erfolg und finden auch bundesweit Anerkennung. Das ist gut so, denn das Netz ist kein anonymer Raum, wo man ohne Furcht vor Strafe crude und menschenfeindliche Ideen verbreiten darf“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle. Der bayerische Antisemitismusbeauftragte wertet die Anstrengungen des Staates gegen Hass und Gewalt im Netz als wichtigen Aspekt in der Repression von antisemitischen Gedankenguts. Denn gerade im Internet und den Sozialen Medien kursieren judenfeindliche Ideen, aus denen sich in wirren Köpfen schnell Straftaten entwickeln. „Wer Hass im Netz [Mehr...]

2021-03-24T16:11:06+01:0024.03.2021|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Spaenle stellt neue Publikation „Wissen gegen Judenhass“ vor – Konzept strategischer Prävention gegen Antisemitismus – Kooperation mit Wertebündnis

Erinnerung an das Online-Pressegespräch mit Dr. Spaenle am morgigen 25.03. - Anmeldung bis heute Nachmittag erbeten   Verstärkte Anstrengungen gegen Antisemitismus werden parteiübergreifend gefordert. Welche Wege kann man beschreiten? Der schulischen wie außerschulischen Bildung kommt eine Schlüsselrolle zu. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, stellt am Donnerstag, 25. März 2021, um 10.30 Uhr in einem Online-Pressgespräch seine neue Publikation „Wissen gegen Judenhass“ vor. Am gleichen Abend erfolgt dann der Start der Strategie gemeinsam mit dem Wertebündnis Bayern. Eine enge Zusammenarbeit besteht von Dr. Spaenle auch mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.   Dr. Spaenle hat in einer Publikation sein Konzept zur strategischen Prävention gegen Antisemitismus in Bildung [Mehr...]

2021-03-24T11:04:04+01:0024.03.2021|Presse|

Einladung zum Online-Pressegespräch am 25.03.2021 – Anmeldung erbeten – Antisemitismusbeauftragter Spaenle stellt neue Publikation „Wissen gegen Judenhass“ vor

Einladung zum Online-Pressegespräch am Donnerstag, 25.03. 2021, um 10.30 Uhr – Anmeldung erbeten Antisemitismusbeauftragter Spaenle stellt neue Publikation „Wissen gegen Judenhass“ vor – Konzept strategischer Prävention gegen Antisemitismus – Kooperation mit Wertebündnis   Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, parteiübergreifend werden verstärkte Anstrengungen gegen Antisemitismus gefordert. Der schulischen wie außerschulischen Bildungsarbeit kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, stellt am Donnerstag, 25. März 2021, um 10.30 Uhr in einem Online-Pressgespräch seine neue Publikation „Wissen gegen Judenhass“ vor. Am gleichen Abend um 19 Uhr erfolgt dann der Start der Strategie gemeinsam mit dem Wertebündnis Bayern. Eine enge Zusammenarbeit besteht von Dr. [Mehr...]

2021-03-22T11:26:50+01:0022.03.2021|Presse|

Auswärtiges Amt hat eine Million Euro für Jekkes-Museum in Israel zugesagt

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle hatte Bundesregierung und Bundespräsident Steinmeier um Hilfe für den Erhalt des Jekkes-Museums ersucht „Die nun eingegangene Zusage von einer Million Euro durch das Auswärtige Amt für die Zukunft des Museums deutschsprachiger Juden in Israel ist ein sehr großer Schritt nach vorn und kann am Ende entscheidend sein, das einmalige Jekkes-Museum in Israel erhalten zu können.“ Dies betonte Dr. Ludwig Spaenle, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, heute. Um Unterstützung und Hilfe zum Erhalt des Jekkes-Museum in Israel hatte Dr. Spaenle zusammen mit dem Vorsitzenden des Unterausschusses für auswärtige Kulturpolitik des Deutschen Bundestags, Thomas Erndl, jüngst Bundespräsident Dr. Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Außenminister Dr. Heiko [Mehr...]

2021-03-18T07:25:28+01:0017.03.2021|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle begrüßt Beobachtung von Teilen der „Querdenker“ durch Bayerns Verfassungsschutz

„Wichtiger Schritt im Kampf gegen antisemitische Ideen und Handlungen" Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, begrüßt die Entscheidung, dass das Landesamt für Verfassungsschutz nun Teile der sogenannten Querdenker-Bewegung beobachtet. Dies hatte der Innenminister Herrmann im Innenausschuss des Bayerischen Landtags bekannt gegeben. „Die Beobachtung von Teilen der Querdenker-Bewegung ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen antisemitische Ideen und Handlungen“, so Spaenle. Beobachtung bereits im Dezember gefordert Bereits Anfang Dezember hatte Antisemitismusbeauftragter Spaenle eine Beobachtung der Querdenker-Bewegung durch den Verfassungsschutz angeregt. Mit „großer Sorge“ hatte Dr. Spaenle die „Präsenz von rechtsextremen beziehungsweise äußerst rechten politischen Gruppierungen bei den einschlägigen Veranstaltungen“ gemacht. In seinem Anliegen hatte sich Dr. Spaenle auch [Mehr...]

2021-03-17T15:43:54+01:0017.03.2021|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle fordert ganzheitliches Vorgehen des Staates und Engagement der Gesellschaft

„Ganzheitliches Vorgehen gegen Antisemitismus und judenfeindliches Handeln nötig – bayern- und bundesweit steigende Zahl antisemitischer Straftaten erfordert kraftvolles Handeln“ MÜNCHEN. „Wir brauchen ein ganzheitliches Vorgehen gegen Antisemitismus und müssen unsere Anstrengungen gegen judenfeindliche Tendenzen in unserer Gesellschaft und die daraus hervorgehenden Straftaten weiter verstärken! 2020 ist die Anzahl antisemitischer Straftaten in Bayern noch mal um rund 15 Prozent auf 353 und bundesweit noch mal um gut 10 Prozent auf 2275 angestiegen“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle. Im Jahr 2019 lag die Anzahl antisemitischer Straftaten in Bayern bei 307 und in Deutschland bei 2032 Straftaten. Der Freistaat Bayern müsse seine Aktivitäten gegen Antisemitismus weiter bündeln und [Mehr...]

2021-03-23T15:53:57+01:0013.03.2021|Presse|

Antisemitismusbeauftragter Spaenle richtet Bitte an Berlin: „Einmalige Kraftanstrengung nötig, um einmaliges Museum deutschsprachiger Juden in Israel zu erhalten“

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle und MdB Erndl ersuchen Bundespräsident Steinmeier, Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Maas um Hilfe für Erhalt des Jekkes-Museums in Israel   MÜNCHEN/HAIFA. Um Unterstützung und Hilfe zum Erhalt und zur Fortführung des Jekkes-Museum in Israel hat Dr. Ludwig Spaenle, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Bundespräsident Dr. Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Außenminister Heiko Maas ersucht. „Mit einer einmaligen Kraftanstrengung können wir dieses wichtige Museum für die Geschichte deutschsprachiger Juden bereits in den 1920er Jahren erhalten“, so Dr. Spaenle in einem Schreiben, das er gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Unterausschusses für auswärtige Kulturpolitik des Deutschen Bundestags, Thomas Erndl MdB, unterzeichnete. Das Jekkes-Museum dokumentiert und präsentiert Tagebücher, [Mehr...]

2021-03-12T09:57:30+01:0012.03.2021|Presse|

„Beschluss zu Islamischem Unterricht ein Meilenstein für Integration, Erziehung zu Toleranz und Bekämpfung von Antisemitismus“

Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, begrüßt den Beschluss des Bayerischen Ministerrats, den Islamischen Unterricht als Wahlpflichtfach an den Schulen zu etablieren. Das Angebot richtet sich vorwiegend an junge Muslime. In einem Modellversuch über 10 Jahre hatte sich das Angebot des Islamischen Unterrichts in staatlicher Verantwortung und mit staatlichen Lehrkräften bewährt. „Der heutige Beschluss des Bayerischen Kabinetts zum Islamischen Unterricht bietet neue Chancen zur Integration muslimischer Kinder. Er ist ein Meilenstein für Integration, Erziehung zu Toleranz und zur Bekämpfung von Antisemitismus“, so Dr. Spaenle. „Im Islamischen Unterricht setzen sich junge Muslime intensiv mit der Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland und Bayerns, also mit Toleranz, Wertschätzung gegenüber Angehörigen anderer [Mehr...]

2021-02-23T15:55:11+01:0023.02.2021|Presse|
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