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Der Beauftragte und Makkabi zu Besuch beim TSV 1860 München

Am 12. Januar 2023 besuchte der Beauftragte das Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München.  Als Mitglied und Fan des TSV war es ihm ein besonderes Anliegen bei den durch Demokratie leben! geförderten Workshops zusammmen1 von Makkabi Deutschland e.V. teilzunehmen. Diese stehen unter dem Leitgedanken Vorurteile überwinden! Kurzweilig und spielerisch vermittelten die Bildungsreferenten von Makkabi Wissen über jüdisches Leben an die Spieler der U16 und U17. Hierzu anbei die Präsentation von Makkabi mit weiterführenden Informationen: Z1-Angebote_Schulen-2

2023-01-26T09:03:33+01:0026.01.2023|gegen Antisemitismus|

Neue Informationstafel zu Schmähdarstellung „Judensau“ am Regensburger Dom

Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG mit dem Bayer. Kultusministerium, Sperrfrist 23.01.2023, 11 Uhr   Neue Informationstafel zu Schmähdarstellung „Judensau“ am Regensburger Dom – Minister Piazolo, Antisemitismusbeauftragter Spaenle, Ilse Danziger, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, und Dompropst Frühmorgen bei Enthüllung – Klare Distanzierung von judenfeindlicher Darstellung   REGENSBURG. Heute haben Bayerns Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle, Ilse Danziger, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Regensburg, Dompropst Dr. Franz Frühmorgen und Baudirektor Berthold Schneider eine Informationstafel zu der spätmittelalterlichen Schmähdarstellung „Judensau“ am Regensburger Dom enthüllt. Künftig wird die Informationstafel und ein Internetauftritt die sog. „Judensau“ historisch einordnen und deutlich machen: Der Freistaat als Eigentürmer des Doms und die Diözese Regensburg als Nutzer distanzieren sich von der judenfeindlichen Darstellung aus dem späten Mittelalter. [Mehr...]

2023-01-23T11:23:43+01:0023.01.2023|Presse|

Informationstafel und Internetauftritt ordnen künftig sog. „Juden-sau“ am Regensburger Dom ein

Klare Distanzierung von judenfeindlicher Plastik an der spätmittelalterlichen Bischofskirche   Kultusminister Piazolo, Antisemitismusbeauftragter Spaenle, Ilse Danziger, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Regensburg, und Domprobst Frühmorgen übergeben am 23. Januar erklärende Tafel zur sog. „Judensau“ am Regensburger Dom der Öffentlichkeit   REGENSBURG. Künftig wird eine neue Informationstafel am Regensburger Dom die sog. „Judensau“ historisch einordnen und deutlich machen, dass sich der Freistaat als Eigentürmer des Doms und die Diözese ‚Regensburg als Nutzer von der judenfeindlichen Darstellung aus dem späten Mittelalter distanzieren. Von der Informationstafel aus kommen interessierte Besucher der Welterbestadt über einen QR-Code auf den Internetauftritt des Bayerischen Antisemitismusbeauftragten. Dort erhalten sie weitere Informationen über judenfeindliche Darstellungen an historischen Gebäuden in Bayern sowie über die Geschichte von Jüdinnen und Juden in Regensburg. [Mehr...]

2023-01-23T12:53:00+01:0019.01.2023|Presse|

Dokumentarfilm „Fritz Bauers Erbe – Gerechtigkeit verjährt nicht“ und Podium mit Bayerns Antisemitismusbeauftragtem Dr. Spaenle am 25. Januar in den City-Atelier-Kinos

Am kommenden Mittwoch, 25.01.2023, um 20 Uhr, zeigen Real Fiction Filmverleih und das Institut für Zeitgeschichte im City-Atelier Kinos, Sonnenstraße 12a, 80331 München den Dokumentarfilm „FRITZ BAUERS ERBE – GERECH- TIGKEIT VERJÄHRT NICHT“ in der München-Premiere. Der Film von Sabine Lamby, Cornelia Partmann und Isabel Gathof zeigt anhand der jüngsten NS-Prozesse zum „KZ Stutthof“ in Münster von 2018/2019 sowie Hamburg 2020, wie sich der Ansatz der Hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauers der konsequenten Strafverfolgung von Tätern aus der NS-Zeit als neues Prinzip der Rechtsauffassung in Deutschland etabliert hat. Bauer hat im historischen Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963 zum ersten Mal Angeklagte für Beihilfe zum Mord vor ein deutsches Gericht gebracht. Mit Zeitzeugenberichten von Überlebenden, die in den Prozessen als Nebenklägerinnen auftreten, zeigt der [Mehr...]

2023-01-19T16:08:54+01:0019.01.2023|Presse|

Städtepartnerschaft München-Athen von Thiersch-Preisträgern vorgeschlagen Kopieren Kopieren

Ehemaliger Kultusminister Dr. Spaenle, Bischofsvikar Malamousis und Prof. Fthenakis erneuern Initiative – Sie wurden in München mit Friedrich von Thiersch-Preis für Förderung hellenistischer Kultur und Bildung ausgezeichnet  MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter und ehemaliger Kultusminister Dr. Spaenle, der Bischofsvikar der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland in Bayern, Pater Apostolos Malamousis, sowie der Pädagoge Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakisfür haben sich für eine Städtepartnerschaft zwischen München und Athen ausgesprochen. Grund ist die enge Verbindung zwischen Bayern und Griechenland seit dem 19. Jahrhundert. Damit griffen die drei Persönlichkeiten, die am gestrigen Abend von der AHEPA München mit dem Friedrich von Thiersch Preis geehrt wurden, einen Vorschlag des Bischofsvikars Apostolos Malamousis neu auf. Die AHEPA, die American Hellenic Educational Progressive Association, engagiert sich in der [Mehr...]

2023-01-18T16:03:52+01:0018.01.2023|Presse|

Städtepartnerschaft München-Athen von Thiersch-Preisträgern vorgeschlagen Kopieren

Ehemaliger Kultusminister Dr. Spaenle, Bischofsvikar Malamousis und Prof. Fthenakis erneuern Initiative – Sie wurden in München mit Friedrich von Thiersch-Preis für Förderung hellenistischer Kultur und Bildung ausgezeichnet  MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter und ehemaliger Kultusminister Dr. Spaenle, der Bischofsvikar der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland in Bayern, Pater Apostolos Malamousis, sowie der Pädagoge Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakisfür haben sich für eine Städtepartnerschaft zwischen München und Athen ausgesprochen. Grund ist die enge Verbindung zwischen Bayern und Griechenland seit dem 19. Jahrhundert. Damit griffen die drei Persönlichkeiten, die am gestrigen Abend von der AHEPA München mit dem Friedrich von Thiersch Preis geehrt wurden, einen Vorschlag des Bischofsvikars Apostolos Malamousis neu auf. Die AHEPA, die American Hellenic Educational Progressive Association, engagiert sich in der [Mehr...]

2023-01-18T14:36:08+01:0018.01.2023|Presse|

Städtepartnerschaft München-Athen von Thiersch-Preisträgern vorgeschlagen

Ehemaliger Kultusminister Dr. Spaenle, Bischofsvikar Malamousis und Prof. Fthenakis erneuern Initiative – Sie wurden in München mit Friedrich von Thiersch-Preis für Förderung hellenistischer Kultur und Bildung ausgezeichnet  MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter und ehemaliger Kultusminister Dr. Spaenle, der Bischofsvikar der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland in Bayern, Pater Apostolos Malamousis, sowie der Pädagoge Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakisfür haben sich für eine Städtepartnerschaft zwischen München und Athen ausgesprochen. Grund ist die enge Verbindung zwischen Bayern und Griechenland seit dem 19. Jahrhundert. Damit griffen die drei Persönlichkeiten, die am gestrigen Abend von der AHEPA München mit dem Friedrich von Thiersch Preis geehrt wurden, einen Vorschlag des Bischofsvikars Apostolos Malamousis neu auf. Die AHEPA, die American Hellenic Educational Progressive Association, engagiert sich in der [Mehr...]

2023-01-16T08:02:04+01:0016.01.2023|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter und ehemaliger Kultusminister Dr. Spaenle nimmt am Donnerstag als Mitglied der bayerischen Delegation an Beisetzung von Papst em. Benedikt XVI. in Rom teil

Die Gedenkveranstaltungen zum tödlichen Terror bei den Olympischen Spielen in München 1972 hätten beinahe ohne Angehörige der Opfer stattgefunden. Sie streiten seit Jahrzehnten mit Berlin, das nun einlenkt. "Sehr spät, aber noch nicht zu spät", meint Bayerns Antisemitsmusbeauftragter Ludwig Spaenle.

2023-01-09T08:51:12+01:0003.01.2023|Presse|

Pressegespräch zur Entwicklung zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn – Gesprächspartner Buchautor Arye Sharuz Shalicar und Generalkonsulin Carmela Shamir

Die Gedenkveranstaltungen zum tödlichen Terror bei den Olympischen Spielen in München 1972 hätten beinahe ohne Angehörige der Opfer stattgefunden. Sie streiten seit Jahrzehnten mit Berlin, das nun einlenkt. "Sehr spät, aber noch nicht zu spät", meint Bayerns Antisemitsmusbeauftragter Ludwig Spaenle.

2022-12-12T09:34:00+01:0012.12.2022|Presse|
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