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„Antisemitismus als besonders gravierende Bedrohung der Demokratie“

Bundespräsident a. D. Joachim Gauck plädiert für „kämpferische Toleranz“ und für konsequentes Vorgehen gegen Demokratiegegner – Vortragsreihe von Bayerns Antisemitismusbeauftragtem Spaenle und LMU-Präsident Huber MÜNCHEN. Für eine „kämpferische Toleranz“ plädierte Bundespräsident a.D. Joachim Gauck in der Reihe „Reden über …“ am heutigen Abend in München. Ohne Toleranz könne die Demokratie nicht bestehen. Aber die Toleranz dürfe nicht grenzenlos sein, sie müsse kämpferisch sein; sie dürfe nicht verhindern, dass man gegen Feinde der Demokratie aktiv vorgehe. Gauck plädierte für die „Verteidigung dessen, was uns wichtig ist“. „Antisemitismus ist eine besonders gravierende Bedrohung der demokratischen Gesellschaft“, so der ehemalige Bundespräsident. Und gerade die bundesdeutsche Gesellschaft sei gefordert, dagegen anzugehen. Eine demokratische Gesellschaft müsse alle Formen des Antisemitismus, sowohl den rechtsextremistischen wie den [Mehr...]

2021-10-20T09:32:16+02:0019.10.2021|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle fordert öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf, seiner gesellschaftlichen Verantwortung für Jüdinnen und Juden gerecht zu werden

„Bei Personalentscheidungen nötige Sensibilität an den Tag legen und nicht Antisemitismus fördern“ MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, hat sich heute mit Sorge hinsichtlich von Personalentscheidungen in der ARD und im ZDF an die Intendantin des Bayerischen Rundfunks, Dr. Katja Wildermuth, als Vertreterin Bayerns in der ARD sowie an den Intendanten des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF), Thomas Bellut, gewandt. „Gerade der öffentliche Rundfunk muss die nötige Sensibilität bei der Auswahl von journalistischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Tag legen. „Es darf nicht sein, das Bewerberinnen und Bewerbern, die sich antisemitisch geäußert und das Existenzrecht Israels in Frage gestellt werden, eine Tätigkeit im öffentlich-rechtlichen Hörfunk und Fernsehen [Mehr...]

2021-10-18T07:30:28+02:0015.10.2021|Presse|

Vortrag von Bundespräsident a. D. Joachim Gauck am 19. Oktober um 18 Uhr in der Allerheiligen-Hofkirche – Anmeldung erbeten

EINLADUNG für Medienvertreter   Vortrag von Bundespräsident a. D. Joachim Gauck am 19. Oktober um 18 Uhr in der Allerheiligen-Hofkirche – Anmeldung erbeten   Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, und der Präsident der Ludwig-Maximilian-Universität München, Prof. Dr. Bernd Huber, laden im Rahmen der gemeinsamen Gesprächsreihe „Reden über …“ ein zu einem   Vortrag von Bundespräsident a. D. Joachim Gauck zu Grenzen der Toleranz angesichts wachsenden Antisemitismus am Dienstag, 19. Oktober 2021, um 18 Uhr (Einlass 17.30 Uhr) in der Allerheiligen-Hofkirche, Residenzstraße 1, 80333 München.     Corona-bedingt gelten die 3-G-plus-Regeln. Eine Voranmeldung ist erforderlich über Tel. 089-21862424 [Mehr...]

2021-10-13T07:37:34+02:0012.10.2021|Presse|

„Vorstände und Geschäftsführungen sind Vorbilder“

MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle hat gefordert, dass Unternehmen eindeutig gegen Antisemitismus Stellung beziehen und für das Existenzrecht Israels bekennen. Anlass für diese Forderung von Dr. Spaenle sind der aktuelle Diskussion um einen Vorgang in einem Hotel in Leipzig und das laufende Verfahren gegen den Bundestag, den bisherigen Beschluss gegen die BDS-Bewegung und BDS-Ziele „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ aufzuheben. Für Dr. Spaenle sind Unternehmen gefordert, in der gesellschaftlichen Diskussion beim Kampf gegen Antisemitismus und Judenhass klar Position zu beziehen. Geschäftsführungen und Vorstände seien Vorbilder für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Und viele Unternehmen haben dankenswerter Weise eine klare Meinung gegen Antisemitismus eingenommen“, so Bayerns Antisemitismusbeauftragter. Er begrüßt, wenn sich Unternehmen – ähnlich wie viele zivilgesellschaftliche Vereinigungen und öffentliche Einrichtungen [Mehr...]

2021-10-06T15:44:54+02:0006.10.2021|Presse|

„Netzwerk für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus geknüpft“

MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, hat heute in München eine Zwischenbilanz des Jubiläumsjahres 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und in Bayern gezogen. Zentrales Ergebnis für ihn: „Seit der Eröffnung des Festjahres im Freistaat im Januar konnten wir ein starkes Netzwerk von Israelitischen Kultusgemeinden und Einrichtungen, von Vereinen und Organisationen sowie der öffentlichen Hand knüpfen. Dieses wird unsere Anstrengungen, jüdisches Leben im Freistaat zu fördern und gegen Antisemitismus anzugehen, nachhaltig unterstützen.“ Dr. Spaenle ergänzte: „Dem bürgerschaftlichen Engagement für jüdisches Leben fehlt bisher eine organisatorische Struktur. Mit dem Festjahr 2021 konnten wir bayernweit Verbindungen zu lokalen Initiativen knüpfen. Dieses Netzwerk von Ehren- und Hauptamtlichen will [Mehr...]

2021-09-06T13:49:39+02:0006.09.2021|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle zieht Zwischenbilanz des Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Erinnerung – Pressegespräch 06.09.2021 – Anmeldung nötig   Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle zieht Zwischenbilanz des Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ – Festjahr wird verlängert – Anstrengungen gegen Antisemitismus verstärken   Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,   der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, zieht am Montag, 6. September 2021, um 11.15 Uhr in einem Pressegespräch eine Zwischenbilanz zum Jubiläum „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und den Aktivitäten in Bayern. Er wird dabei erkennbare bleibende Ergebnisse des Jubiläumsjahres darstellen, etwa die sich ausbildenden Netzwerke. Corona-bedingt gibt es leider nur für eine kleine Zahl von Journalisten die Möglichkeit, vor Ort am Pressegespräch im Bayerischen [Mehr...]

2021-09-03T08:17:55+02:0003.09.2021|Presse|

„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ – Jubiläumsjahr wird verlängert – Anstrengungen gegen Antisemitismus verstärken

EINLADUNG - Pressegespräch am 06. 09.2021 - Anmeldung erbeten Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, zieht am Montag, 6. September 2021, um 11.15 Uhr in einem Pressegespräch eine Zwischenbilanz zum Jubiläum „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und den Aktivitäten in Bayern.   Er wird dabei erkennbare bleibende Ergebnisse des Jubiläumsjahres darstellen, etwa die sich ausbildenden Netzwerke. Corona-bedingt gibt es leider nur für eine kleine Zahl von Journalisten die Möglichkeit, vor Ort am Pressegespräch im Bayerischen Kultusministerium, Jungfernturmstraße 1 (E05/06) in München teilzunehmen. Wir verschicken aber am Freitagnachmittag einen Link zur Teilnahme via Netz und freuen uns auf [Mehr...]

2021-09-01T13:34:00+02:0001.09.2021|Presse|

„Großer Wurf“: Spaenle zu Museumserweiterung Mödlareuth

2. v. l.: Landrat Oliver Bär, Regierungsbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Rupert Grübl, Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und Landrat Thomas Fügmann Mödlareuth an der bayerisch-thüringischen Grenze wurde durch den Eisernen Vorhang in zwei Hälften geteilt. Im Beitrag von 1963 sprechen die bayerischen Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes selbst über ihr Leben an der Zonengrenze zur DDR. Bildrechte: BR24 Archiv Lesen Sie hierzu einen Beitrag mit Hörfunkbeiträgen der BR24 Redaktion: Es ist bundesweit einzigartig: Das Deutsch-Deutsche Museum in Mödlareuth. Es soll für 15 Millionen Euro erweitert werden. "Das wird ein großer Wurf" – so die Einschätzung von Ludwig Spaenle beim Besuch in dem geteilten Dorf. Das geteilte Dorf Mödlareuth und das hier befindliche [Mehr...]

2021-08-27T09:34:53+02:0025.08.2021|für Erinnerungsarbeit, Presse|

Vortragsabend am 27. Juli zu Sonderausstellung „Hellas in München-200 Jahre bayerisch-griechische Freundschaft

– Beauftragter für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Spaenle als Referent  Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Hellas in München. 200 Jahre bayerisch-griechische Freundschaft“ findet am Dienstag, 27.7.2021, 18.00 Uhr in den Staatlichen Antikensammlungen, Königspatz 1 und 3, München der Vortragsabend „Revolution an den Gestaden der Götter“ statt. Die Veranstaltung richten die Museen am Königsplatz in Zusammenarbeit mit der „Geschäftsstelle des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe“ aus. Die Vorträge sollen ein vertieftes Verständnis für die eng miteinander verwobene Geschichte der beiden Länder schaffen. Vorträge halten: PD Dr. Ioannis Zelepos, Der griechische Unabhängigkeitskrieg in europäischer Perspektive Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, Der Philhellenismus in Bayern - Sonderweg in Europa phil. Emanuel [Mehr...]

2021-07-22T16:25:04+02:0022.07.2021|Presse|

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle unterstützt den Vorschlag von Bundesinnenminister Seehofer für Staatsvertrag mit Sinti und Roma

- Gute Erfahrungen in Bayern Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, unterstützt den Vorschlag von Bundesinnenminister Horst Seehofer, mit dem Zentralrat der Sinti und Roma in Deutschland einen Staatsvertrag abzuschließen. Sinti und Roma leben seit vielen Jahrhunderten in Deutschland und gehören zur bundesdeutschen Gesellschaft. Deshalb dürfe man nicht länger eine Benachteiligung von Sinti und Roma akzeptieren. Und Dr. Spaenle verweist in dem Zusammenhang auf den Staatsvertrag, den der Freistaat Bayern Anfang 2018 mit dem Landesverband der Sinti und Roma in Bayern abgeschlossen hatte. „Ein Staatsvertrag ist sehr effizientes Mittel, um gegen diese Benachteiligung von Sinti und Roma anzugehen. Es muss uns ein wichtiges Anliegen sein, in einem [Mehr...]

2021-07-21T16:10:47+02:0014.07.2021|Presse|
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