Intendant Christian Stückl diskutiert am 15. Juni im Volkstheater mit Regierungsbeauftragtem Spaenle

 und Rabbiner Homolka über „Oberammergauer Passion – Herausforderung Antisemitismus“

Der Intendant des Münchner Volkstheaters und der Oberammergauer Passionsspiele Christian Stückl und Rabbiner Walter Homolka werden am

 

Dienstag, 15. Juni, um 20 Uhr

im Münchner Volkstheater, Brienner Str. 50, in München

 

auf Einladung von Bayerns Antisemitismusbeauftragtem Dr. Ludwig Spaenle an der Gesprächsrunde „Reden über“ teilnehmen.

Sie behandeln dabei das Thema „Oberammergauer Passion – Herausforderung Antisemitismus“.

An der anschließenden Gesprächsrunde nehmen Christian Stückl, Prof. Dr. Walter Homolka aus Potsdam und Dr. Spaenle teil.

 

Christian Stückl wurde aufgrund seines enormen Engagements gegen Antisemitismus aus christlichen Wurzeln bei der Inszenierung der Oberammergauer Passionsspiele 2020 mit dem Abraham-Geiger-Preis und 2021 mit der Buber-Rosenzweig-Medaille (2021) geehrt.

 

Walter Homolka, Universitätsprofessor und Rektor des Abraham-Geiger-Kollegs, tritt für den interreligiösen Dialog, aber auch den Dialog der jüdischen Religion mit der Gesellschaft ein. Er warnt seit Jahren vor Judenhass in Politik und Gesellschaft. Diese bedrohe die Demokratie.

Moderiert wird die Runde durch Susanne Hornberger, Gesamtleiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Hanns-Seidel-Stiftung.

Karten für die Veranstaltung können direkt über das Volkstheater München gebucht werden unter.

Journalisten bitten wir um Anmeldung über: presse.antisemitismusbeauftragter@stmuk.bayern.de oder über Tel. 08921862424.

04.06.2021Presse

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