FC Bayern München nimmt die Antisemitismusdefinition der IHRA an

v.l.n.r. Vorstandsvorsitzender K.-H. Rummenigge und Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Foto GSBA

Ein starkes Signal des FC Bayern München zum Auschwitz-Gedenktag!

Heute, am 27. Januar 2021, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, setzt der FC Bayern München wieder ein wichtiges Signal für Toleranz und Menschenwürde im Sport.

Wie unlängst bereits mit der groß angelegten Kampagne „Rot gegen Rassismus“ zeigt er mit Vorbildhaltung, dass auch im Fußball gilt:

„Fairplay statt Hass“!

Nirgendwo sollten Antisemitismus, Rassismus und jedwede andere Form der Diskriminierung geduldet werden. Mit der Annahme der Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) verbindet der FC Bayern auch eine großzügige Spende an den Verein der Synagoge in der Reichenbachstraße, um den Wiederaufbau zu unterstützen.

Bereits im Juli 2020 fand beim FC Bayern München ein Gespräch des Antisemitismusbeauftragten, Dr. Ludwig Spaenle, mit dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge statt, der klar sagt:

„Antisemitismus hat in unserer Gesellschaft nichts verloren“.

Eine Anregung in diesem Gespräch zur Wertebildung bei jungen Menschen war auch die Annahme der IHRA-Arbeitsdefinition als Zeichen der Haltung und Solidarität.

Der folgende Link führt zur heutigen Pressemitteilung des FC Bayern Münchens: FC Bayern weitet Erinnerungskultur aus

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