PRESSEEINLADUNG                                                          23.03.2022

 

Antisemitismusbeauftragter Spaenle vergibt Preis zu jüdischem Leben für journalistischen Nachwuchs – Auszeichnung am 30. März

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ wird der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, drei Preise für Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten in Rundfunk, Fernsehen und Social Media vergeben.

Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und der Bayerische Rundfunk (BR) haben dieses wichtige Thema zum Anlass für einen ersten gemeinsamen Volontärsworkshop genommen. Die drei besten Projekte werden jetzt mit jeweils 1.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet.

 

Zu der Preisverleihung am

Mittwoch, 30. März 2022, um 11 Uhr,

in der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Großer Sitzungssaal, Heinrich-Lübke-Str. 27, 81737 München

sind Sie gern eingeladen.

Bei der Preisverleihung gelten die 2G-Regeln nach den Infektionsschutzmaßnahmen.

 

Die Preise überreichen Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle, BLM-Präsident Dr. Thorsten Schmiege, und der Stellv. Programmdirektor des Bayerischen Fernsehens, Prof. Andreas Bönte.

An der Veranstaltung nimmt die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde für München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch, teil.

Anmeldung bis zum 29. März, 12 Uhr über Elke Kapell, Geschäftsstelle des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, elke.kapell@stmuk.bayern.de , Tel. 089/21862424 oder presse.antisemitismusbeauftragter@stmuk.bayern.de .