„München und Tel Aviv als partnerschaftliche Austragungsorte für Olympia 2036“

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle favorisiert gemeinsame Bewerbung der bayerischen und israelischen Metropolen

 

MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, begrüßt die Vorschläge für eine neuerliche Bewerbung Münchens als Austragungsort für Olympische Spiele. Dieser Gedanke kam Mitte Juli bereits bei einer Diskussion an der LMU München ins Gespräch. Allerdings votiert Dr. Spaenle für eine gemeinsame Austragung von Bayerns Landeshauptstadt München und der israelischen Metropole Tel Aviv im Jahr 2036. Die gemeinsame Bewerbung festige das Band zwischen Israel und Bayern sowie zwischen dem Nahen Osten und Deutschland, so Dr. Spaenle, und bringe die Menschen zueinander. Einhundert Jahre nach den Nazi-Spielen von Berlin wäre das ein starkes Zeichen für Völkerverständigung.

13.12.2022Presse

Aktuelle Beiträge

  • Spaenle: Keine Terror-Verherrlichung in städtischen Häusern!

    Die Stadt München muss die Veranstaltung der Organisation „Palästina spricht München“ am kommenden Mittwoch im Eine Welt Haus stoppen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass in öffentlichen Räumen der Terror der Hamas verherrlicht [Mehr...]

  • „Effektive Zusammenarbeit zwischen Polizei und Justiz gegen Judenhass“

    Für den Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, erweist sich die Zusammenarbeit zwischen der Justiz und der Polizei in Bayern im Einsatz gegen Antisemitismus und [Mehr...]

  • „Dürfen uns an das hohe Niveau antisemitischer Straftaten nicht gewöhnen“

    „Die Zahl antisemitischer Straftaten verharrt mit 543 in Bayern auch 2025 auf hohem Niveau“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle. Und weiter: „Auch [Mehr...]