Antisemitismusbeauftragter Spaenle legt Rechenschaftsbericht zu fünf Jahren Förderung jüdischen Lebens in Bayern und Kampf gegen Antisemitismus vor – Pressegespräch am 19.05.2023 in München
EINLADUNG für Medienvertreter/innen
Antisemitismusbeauftragter Spaenle legt Rechenschaftsbericht zu fünf Jahren Förderung jüdischen Lebens in Bayern und Kampf gegen Antisemitismus vor – Pressegespräch am 19.05.2023 in München
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Regierungsbeauftragte Spaenle legt in dem Pressegespräch einen Rechenschaftsbericht über seine Tätigkeit als Antisemitismusbeauftragter seit 2018 vor und präsentiert Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit.
Dr. Spaenle wird auch zum geplanten Konzert von Roger Waters in München Stellung beziehen.
Das Pressegespräch findet statt:
am Freitag, 19. Mai 2023, um 11 Uhr
im Bayerischen Kultusministerium, Jungfernturmstraße 1 (Raum 409), 80333 München.
Der Bericht mit dem Titel „Für eine Kultur des Hinschauens“ zeigt die Vielfalt der Tätigkeiten des Antisemitismusbeauftragten ebenso wie die Maßnahmen zur Förderung jüdischen Lebens. Dr. Spaenle wird dabei auch darstellen, wie stark diese Felder mit einer zeitgemäßen Erinnerungsarbeit und der Beschäftigung mit dem geschichtlichen Erbe verbunden sind und welche Instrumente Staat und Gesellschaft gegen Antisemitismus nutzen können.
Er wird deutlich machen, dass der Kampf gegen Antisemitismus mit allem Nachdruck fortgesetzt werden muss und dabei der Zivilgesellschaft neben Staatsregierung und Staatsverwaltung eine zentrale Rolle zukommt. Die Zahl antisemitischer Straftaten und Vorfälle – auf Bundesebene zwar derzeit leicht rückläufig – gibt dennoch Anlass zur Sorge und zum Handeln. Um so wichtiger sind geeignete Instrumente für die Arbeit der Zukunft – und eine gelingende Vernetzung.
Wir bitte um Anmeldung bis 17. Mai 2023 über:
presse.antisemitismusbeauftragter@stmuk.bayern.de .
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Mit guten Wünschen
Ludwig Unger
Dr. Ludwig Unger, Pressesprecher, Jungfernturmstraße 1, 80333 München
Mobil 01738632709
presse.antisemitismusbeauftragter@stmuk.bayern.de
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