für jüdisches Leben

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Rettung für das Jeckes-Museum näher gerückt

Muss hier bald ausziehen: Das "Jeckes-Museum" in Tefen. Bild: BR/Tim Aßmann In solchen Hütten wohnten die Einwanderer Bild: BR/Tim Aßmann Jüdisches Leben in Deutschland wurde in der Shoa fast vollständig ausgelöscht. Doch Spuren der deutschsprachigen Juden haben sich erhalten – unter anderem im Norden Israels. In Tefen befand sich bis vor kurzem das einzige „Museum der deutschsprachigen Juden,“ bekannter als „Jekkes-Museum“. Mit dem Spitznamen „Jekkes“ (oder „Jeckes“) wurden die Eingewanderten belegt, die seit den 1920-er und 1930-er Jahren nach Palästina emigrierten und sich mit ihrer förmlichen Kleidung und bürgerlichen Kultur von den einheimischen Juden abhoben. Im 1968 gegründeten „Jekkes-Museum“ lagern über eine Million Objekte (Fotos, Briefe, Möbel etc.) – Zeugnisse einer untergegangenen Welt ebenso wie des [Mehr...]

2021-05-27T14:43:22+02:0019.04.2021|für jüdisches Leben|

Israeltag am Odeonsplatz „The Spirit of Israel“

Der Israeltag, #Israeltag2019, wurde im Mai wieder bundesweit in über 60 Städten anlässlich des Gründungstages des Staates Israel gefeiert. Damit wird auch die enge Freundschaft zwischen Bayern und Israel gepflegt und gleichzeitig die Erinnerungskultur im Freistaat lebendig gehalten. An der Veranstaltung in München am Odeonsplatz nahmen u.a. Repräsentanten der Kirchen, der Jüdischen Gemeinde und der Deutsch-Israelitischen Gesellschaft teil.

2020-09-08T15:35:09+02:0012.05.2020|für jüdisches Leben|
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