Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle begrüßt Bayerns Vorstoß im Bundesrat zur Regelung der Restitutierung von NS-Raubkunst
MÜNCHEN. Der Bayerische Antisemitismusbeauftragte Dr. Ludwig Spaenle begrüßt die Entscheidung des Bayerischen Ministerrats, dass Bayern über den Bundesrat einen Vorstoß für ein Gesetz zur Rückgabe von NS-Raubkultur an die ehemaligen Besitzer bzw. ihre Erben einbringen will. „Bayern macht sich hier auf Bundesebene zu einem Vorreiter für die Restitution von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut“, so der Antisemitismusbeauftragte. Diese Regelung ist für Dr. Spaenle eine stringente Fortschreibung der Washingtoner Erklärung in eine verbindliche und einheitliche Rechtsform auf Bundesebene.
Aktuelle Beiträge
„Dürfen uns an das hohe Niveau antisemitischer Straftaten nicht gewöhnen“
„Die Zahl antisemitischer Straftaten verharrt mit 543 in Bayern auch 2025 auf hohem Niveau“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle. Und weiter: „Auch [Mehr...]
„Feiger Übergriff auf Ort der Begegnung“
Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, hat den „feigen Übergriff auf das Restaurant Eclipse“ verurteilt. Das israelische Restaurant ist für Dr. Spaenle ein „wunderbarer [Mehr...]
Spaenle kritisiert antisemitische Schmierereien an einem Modegeschäft in München
Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, hat die antisemitischen Schmierereien an einem Modegeschäft eines Mitglieds des Bezirksausschusses in München-Haidhausen scharf kritisiert. In dem Schaufenster [Mehr...]
