Reden über…: Kunstpause?

Foto: Daniel Schvarcz
Die Folgen des Terroranschlags der Hamas vom 7.10.2023 sind auch im Bereich von Kunst und Kultur gravierend. Darüber sprach der Beauftragte Dr. Ludwig Spaenle mit der Generalkonsulin des Staates Israel für Süddeutschland, Talya Lador-Fresher, dem Extremismusexperten Ahmad Mansour und dem Kabarettisten Christian Springer am 17.2.2025 in der Ludwig-Maximilians-Universität. Die Direktorin des Tel Aviv Museum of Art, Tania Coen-Uzzielli, war mit einem Video zugeschaltet, Grußworte hielten LMU-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Huber und Hélène Gleitman, die Vorsitzende der Freunde des Tel Aviv Museum of Art (Tamad e.V.).
Aktuelle Beiträge
Spaenle: „Jeder Vorfall ist einer zu viel“
WÜRZBURG/MÜNCHEN. Als „verbesserungsbedürftig“ bezeichnet der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, die Situation von jüdischen Schülerinnen und Schülern auch an [Mehr...]
Anne Frank als Schullektüre
Mit Unterstützung des Antisemitismusbeauftragten verschenkt die Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V. anlässlich ihres 30jährigen Jubiläums 3.000 Exemplare einer neuen Ausgabe des Tagebuchs der Anne Frank an Schülerinnen und Schüler in [Mehr...]
Spaenle unterstützt Lindenberg und Seybothenreuth bei Redeverbot gegen Höcke
LINDENBERG/MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, unterstützt die Haltung der Stadt Lindenberg im Allgäu, den wegen rechtsextremistischer Äußerungen verurteilten AfD-Funktionär Björn Höcke nicht [Mehr...]
