„Herausragender Repräsentant des deutschen Judentums“
Bayerns Regierungsbeauftragter für jüdisches Leben Spaenle gratuliert Josef Schuster zur Wiederwahl als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
MÜNCHEN. Der Beauftragte der bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, gratulierte Dr. Josef Schuster zur Wiederwahl als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Dr. Spaenle: „Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster ist ein herausragender Repräsentant des deutschen Judentums. Er vereinigt die Fähigkeit, die Anliegen und Interessen der Jüdinnen und Juden in Bayern und Deutschland auch in einer Zeit wachsenden Antisemitismus klar zu akzentuieren und zugleich durch seine außergewöhnlich ausgeprägte Dialogfähigkeit immer wieder Brücken zu seinen Gegenübern zu spannen. Ich habe höchsten Respekt vor seinem enormen Engagement in Würzburg, in Bayern und in Deutschland.“ Josef Schuster ist zugleich Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Würzburg und Unterfranken und Präsident des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern.
Aktuelle Beiträge
Spaenle: „Jeder Vorfall ist einer zu viel“
WÜRZBURG/MÜNCHEN. Als „verbesserungsbedürftig“ bezeichnet der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, die Situation von jüdischen Schülerinnen und Schülern auch an [Mehr...]
Anne Frank als Schullektüre
Mit Unterstützung des Antisemitismusbeauftragten verschenkt die Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V. anlässlich ihres 30jährigen Jubiläums 3.000 Exemplare einer neuen Ausgabe des Tagebuchs der Anne Frank an Schülerinnen und Schüler in [Mehr...]
Spaenle unterstützt Lindenberg und Seybothenreuth bei Redeverbot gegen Höcke
LINDENBERG/MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, unterstützt die Haltung der Stadt Lindenberg im Allgäu, den wegen rechtsextremistischer Äußerungen verurteilten AfD-Funktionär Björn Höcke nicht [Mehr...]
