Antisemitismusbeauftragter verurteilt antisemitische Plakate an Geschäften
Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, verurteilt das Anbringen von antisemitischen Plakaten an Geschäften im Landkreis Ebersberg, worüber Medien heute berichtet haben.
Er ersucht die Bürgerinnen und Bürger nachdrücklich um eine „Kultur des Hinschauens“ und um die Meldung von wahrgenommenen Vorkommnissen an die Polizei und hofft, dass die Polizei diese Vorfälle aufklären kann.
Aktuelle Beiträge
Spaenle: „Jeder Vorfall ist einer zu viel“
WÜRZBURG/MÜNCHEN. Als „verbesserungsbedürftig“ bezeichnet der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, die Situation von jüdischen Schülerinnen und Schülern auch an [Mehr...]
Anne Frank als Schullektüre
Mit Unterstützung des Antisemitismusbeauftragten verschenkt die Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V. anlässlich ihres 30jährigen Jubiläums 3.000 Exemplare einer neuen Ausgabe des Tagebuchs der Anne Frank an Schülerinnen und Schüler in [Mehr...]
Spaenle unterstützt Lindenberg und Seybothenreuth bei Redeverbot gegen Höcke
LINDENBERG/MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, unterstützt die Haltung der Stadt Lindenberg im Allgäu, den wegen rechtsextremistischer Äußerungen verurteilten AfD-Funktionär Björn Höcke nicht [Mehr...]
