Frank Mueller

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„Wachsamkeit gegenüber Aktionen von Rechtsextremisten wichtig“

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle warnt vor Aktivitäten der Identitären Bewegung an Bayerns Schulen   MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, hat angesichts von aktuellen Aktionen der Identitären Bewegung zur Wachsamkeit gegenüber dieser rechtsextremen Organisation, aber auch anderen extremistischen Organisationen und Aktivitäten aufgerufen. „Die Demokratie und der Rechtsstaat sind uns nicht geschenkt, wir müssen für sie ringen“, so der Beauftragte für Erinnerungsarbeit, der selbst Historiker ist. „Kritische Wachsamkeit und ein solides Bildungsfundament über die Feinde der Demokratie sind die Grundlagen“, betont Dr. Spaenle. Die Identitäre Bewegung vertritt antisemitische, rassistische, demokratiefeindliche und extreme nationalistische Positionen. Die Bewegung versucht gegenwärtig wieder verstärkt, bei jungen Menschen ihre Ideologien zu verbreiten. [Mehr...]

2025-11-28T16:27:02+01:0023.05.2025|Allgemein, Presse|

„Wir müssen uns Boykottaufrufen gegen die Teilnahme der israelischen Künstlerin am Eurovision Songcontest entgegenstellen“

Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle kritisiert Boykottaufrufe gegen die Teilnahme der israelischen Künstlerin Yuval Raphael am Eurovision-Songcontest – Sängerin war ein Opfer des Terroranschlags der Hamas   MÜNCHEN. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle übt Kritik an Boykottaufrufen gegen die Teilnahme der israelischen Künstlerin Yuval Raphael am Eurovision-Songcontest in Basel. Die Sängerin wird Israel dort vertreten. Dr: Spaenle, der selbst zweimal das Gelände des Terroranschlags und den dortigen Erinnerungsort besucht hat, ruft dazu auf: „Wir müssen uns Boykottmaßnahmen und Demonstrationen gegen die Teilnahme der Sängerin am Eurovison-Songcontest entgegenstellen. Sie war ein Opfer des Hamas-Terrors am 7. Oktober 2023.“ „Ich bin höchst enttäuscht, dass Kritiker der israelischen Politik ausgerechnet einer jungen Frau, die selbst den Terroranschlag am 7. Oktober 2023 als Opfer erlebt [Mehr...]

2025-11-28T16:26:58+01:0016.05.2025|Allgemein, Presse|

Linke wendet sich gegen Interessen der Menschen in Israel

Regierungsbeauftragter Spaenle kritisiert Parteitagsbeschluss der Linken zu Antisemitismus – Im Jubiläumsjahr der deutsch-israelischen Beziehungen rechtfertigt die Linke so die Israel-Boykottbewegung BDS – Linke-Position schwächt Bekämpfung des Antisemitismus   MÜNCHEN. „Die Linke hat sich bei ihrem Bundesparteitag am Wochenende klar gegen die Interessen der Menschen in Israel gestellt“, so die Reaktion von Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle auf die Beschlüsse der Linken in Chemnitz. Angesichts des 60-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel, zu dem Israels Staatspräsident Jitzchak Herzog eigens nach Deutschland kommt, zeigt sich Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle über diesen Parteitagsbeschluss Linken höchst verwundert. Die Linken hatten die international anerkannte Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) verworfen und sich zur Definition von „Antisemitismus“ gemäß der [Mehr...]

2025-11-28T16:26:55+01:0012.05.2025|Allgemein, Presse|

Reden über…: Kunstpause?

Zu einer hochkarätig besetzten Gesprächsrunde der Vortrags- und Diskussionsreihe "Reden über", lud der Regierungsbeauftragte Dr. Ludwig Spaenle am 13.07.2022 in die LMU München ein. Mit den Autoren Roman Deininger und Uwe Ritzer, die sowohl das Attentat in seiner auch heutigen Relevanz als auch die verschleppende Aufarbeitung kritisch aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.

2026-02-16T10:22:44+01:0020.02.2025|Archiv, Reden über|
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