Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle fordert islamische Verbände auf, sich von Terror der Hamas zu distanzieren und am Dialog teilzunehmen
München. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, hat die islamischen Vereinigen in Bayern aufgefordert, sich klar von den Terroraktionen der Hamas zu distanzieren und sich am gesellschaftlichen Dialog zu beteiligen.
„Es ist wichtig, dass sich die Verantwortlichen in den islamischen Vereinigungen und Gemeinden klar von den Terrorakten der Hamas distanzieren und die bisher verbreitete Sprachlosigkeit aufgeben.“ Es geht Dr. Spaenle darum deutlich zu machen, dass Terror ein absolutes No-Go ist und die Menschen unabhängig von ihrer religiösen Grundüberzeugung sich zum friedlichen Dialog und Zusammenleben bekennen und daran teilnehmen.
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