Antisemitismusbeauftragter Dr. Spaenle richtet zwei Veranstaltungen zu 50 Jahren Olympische Spiele und Gedenken an Attentat auf israelische Mannschaft aus

am 13. und 26. Juli an der LMU München

München: 2022 jähren sich die Olympischen Spiele in München und auch das dramatische Attentat von Terroristen auf die israelische Nationalmannschaft zum 50. Mal. Aus diesem Anlass lädt der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) im Juli 2022 zu zwei Veranstaltungen in München ein. Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Bayerischen Landessportverband e.V. (BLSV), statt:

Mittwoch, 13. Juli 2022, um 18.30 Uhr in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Geschwister-Scholl-Platz 1, München. Impulsvortrag von Prof. Dr. Ferdinand Kramer, Lehrstuhlinhaber für Bayerische Geschichte (LMU). Dann folgt eine Podiumsdiskussion mit Uwe Ritzer und Roman Deininger, Autoren des Buchs „Spiele des Jahrhunderts“,

Klaus Wolfermann, Goldmedaillengewinner Speerwurf 1972,

Jörg Ammon, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV)

und Antisemitismusbeauftragtem Dr. Ludwig Spaenle.

Moderation: Eva Lell, Bayerischer Rundfunk (BR)

Die Veranstaltungen finden in Präsenz und im Livestream statt. Über die Kanäle Facebook https://fb.me/e/1WGt4dBL7 und YouTube https://youtu.be/rt_xVk0lK28 erreichen Sie die Veranstaltung am 13.07.2022. 

 

Dienstag, 26. Juli 2022, um 19.00 Uhr in der Kleinen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Geschwister-Scholl-Platz 1, München.

Im Mittelpunkt stehen die Ausführungen von Ankie Spitzer, Sprecherin der Opferfamilien der israelischen Olympiamannschaft von 1972, und

Richard C. Schneider, ehemaliger Korrespondent von BR und ARD für Israel

 

05.07.2022Presse

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