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Kulinarische Reise entlang der jüdischen Feiertage

Juden haben sehr komplizierte Speisevorschriften: Sie dürfen nur bestimmte Nahrungsmittel essen, die koscher sein müssen. Am Shabbat (Freitagabend) und an den jüdischen Feiertagen wie Rosh hashana, Sukkot, Chanuka, Purim oder Pessach müssen Juden bestimmte Speisen essen, die ihren Ursprung im Alten Testament bzw. in der Geschichte der Israeliten (Chanuka) haben und die für viele Juden nach wie vor identitätsstiftend sind. Wir kochen einige Gerichte wie z. B. Challah, Holischkes, Latkes, Hamantaschen oder gefilte Fisch, die aschkenasische (osteuropäische) Juden an diesen Tagen zubereiten. Die Speisen werden so ausgewählt, dass sie ein schmackhaftes Mahl aus warmen und kalten Speisen ergeben. Darüber hinaus erfahren Sie viel über die jüdischen Feiertage sowie die religiösen und kulturellen Hintergründe dieser Gerichte. Der Besuch des Vortrages „Einführung in die Welt des Judentums“ (0115) ist hilfreich, aber nicht Voraussetzung.