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Beleuchtet wird das Schicksal von Komponisten, Textern und Interpreten der so genannten „leichten Muse”, die in den 20er/30er Jahren bekannte Publikumslieblinge waren. Wegen ihrer Zugehörigkeit zur jüdischen Glaubensgemeinschaft wurde ihnen seitens der Nazi-Diktatur zunächst Auftrittsverbot erteilt, wenig später begann die systematische Verfolgung. Einige konnten dieser durch Flucht ins Ausland entgehen, viele wurden interniert oder kamen im KZ oder auf der Flucht ums Leben. Mit über viele Jahre hinweg recherchierten Biographien, Schellackplatten und Bilddokumenten möchte Walter Erpf an einige Künstler erinnern, deren Melodien, Texte und Stimmen oftmals immer noch bekannt, deren Lebensumstände jedoch in Vergessenheit geraten sind.

Kosten: EUR 14,-