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1442 bis 1918 – ein Überblick

Die Tradition jüdischen Lebens in Bayern endete fast
vollständig, nachdem Herzog Albrecht seine jüdischen
Untertanen 1442 vertreiben ließ. Eine neue Lebensperspektive
öffnete sich allmählich im 18. Jahrhundert.
Doch erst im modernen Bayern ab 1813 konnten jüdische
Männer und Frauen mühsam, aber letztlich erfolgreich,
den Weg in Richtung Freiheit und Gleichberechtigung
beschreiten. Die Geschichte verlief zwiespälti zwischen
Emanzipation, Assimilation und (neuem) Antisemitismus.
Wir beschäftigen uns mit einigen ausgewählten
Ereignissen, Personen, Orten und Entwicklungen und
erarbeiten uns dabei eine Orientierung in der jüngeren
jüdischen Geschichte Bayerns.

Dr. Gerd Modert, Historiker

Kosten: 12,00 €