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Die Christenheit – mit über zwei Milliarden Gläubigen
eine der größten Religionsgemeinschaften der Welt
– beruft sich auf Jesus Christus – einen Juden aus Nazareth.
Diese Vorstellung hätte den historischen Jesus
sicher befremdet: nichts lag ihm ferner, als eine neue
Religion zu gründen. Er ging in die Synagoge, gehorchte
der Thora – dem jüdischen Gesetz – und wenn er überhaupt
ein religionspolitisches Ziel hatte, dann seinen
eigenen jüdischen Glauben zu reformieren. Und so ist
denn auch vieles, was wir heute für christlich halten jüdischen
Ursprungs. Der Vortrag folgt diesen jüdischen
Spuren im Christentum.

Dr. Markus Schütz, Politikwissenschaftler,
Philosoph, Soziologe

Kosten: 12,00 €