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Überlegungen zu zeitgenössischer jüdischer
Literatur in Deutschland

Jüdische Gemeinden bereichern unsere Gesellschaft
durch Synagogen(führungen), Kulturfestivals und andere
Begegnungsmöglichkeiten. Doch wie ist die Befindlichkeit
von Juden in Deutschland heute? Sie scheinen
gut integriert, aber fühlen sie sich wirklich zugehörig?
Neben zwanglosem Nebeneinander gibt es immer wieder
Irritationen, die das besondere Verhältnis von Juden
und Nicht-Juden bestimmen. Wie spiegelt sich das in
der deutschsprachigen Literatur wider? Mit welchen
Themen befassen sich jüdische Schriftsteller und Publizisten
in Deutschland? Gibt es Unterschiede zum benachbarten
Ausland Österreich und Schweiz? In New
York schwang nach dem Ende des Ersten Weltkriegs
Dorothy Parker (eigentlich Dorothy Rothschild) eine der
schärfsten Federn. Von ihr stammt der Satz: „Jews are
like other people – only more so.“ Inwieweit gilt das auch
für jüdische Stimmen im mitteleuropäischen Raum?

Ellen Presser, Autorin

Kosten: 12,00 €