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Jüdische und christliche Perspektiven

Gespräch mit Prof. Walter Homolka und Prof. Kathy Ehrensperger (beide Uni Potsdam)
Moderation: Dr. Andreas Renz
Dass Jesus bis zu seinem Lebensende gläubiger und praktizierender Jude war, wird zum Teil
bis heute im Christentum verdrängt oder als wenig bedeutsam gesehen. Umgekehrt hatte
das Judentum lange Zeit kaum Interesse an Jesus von Nazaret als einem seiner Söhne. Die
moderne jüdische Theologie dagegen hat Jesus als Juden wiederentdeckt und ins Judentum
heimgeholt. Was heißt das für die christliche Sicht auf Jesus und für das christlich-jüdische
Verhältnis?
Eine Veranstaltung der Domberg-Akademie und des Erzbischöflichen Ordinariats München in Kooperation mit der
Liberalen jüdischen Gemeinde München Beth Shalom und der Europäischen Janusz Korczak Akademie München

Pfarrsaal St. Ludwig, Ludwigstr. 22, 80539 München, Anmeldung: info@domberg-akademie.de
Eintritt: 7 EUR/ermäßigt 5 EUR