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Öffentliche Stadtführung mit Historiker Wilhelm Otto Keller

Seit dem 13. Jahrhundert lebten und arbeiteten Juden in der Stadt mit einigen Unterbrechungen bis zur Vernichtung der Gemeinde im 2. Weltkrieg. Sie trugen wesentlich zum Aufstieg der Stadt im späten Mittelalter bei. Auch in den früheren Zeiten war das Leben der jüdischen Bevölkerung immer wieder bedroht. Die Führung zeigt Ihnen drei Synagogen, Häuser jüdischer Bürger, das sogenannte „Judenasyl“, den letzten Zufluchtsort vor dem Abtransport 1942, und berichtet vom Leben der jüdischen Mitbürger seit dem Mittelalter.