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Der Stadtrundgang thematisiert das Schicksal der 48 jüdischen Bürger Landshuts zwischen
den Jahren 1933 und 1942. Obwohl die Juden Landshuts fest in der lokalen Gesellschaft
integriert waren, wurden sie nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zunehmend
diskriminiert und isoliert. Einige schafften es, rechtzeitig in die USA zu flüchten. Die in
Landshut gebliebenen fielen schließlich dem Holocaust zum Opfer. An die entrechteten und
ermordeten Landshuter Juden erinnern seit dem Jahr 2012 in der Stadt verlegte
Stolpersteine des Frechener Künstlers Gunter Demnig.

Stadtrundgang mit Dr. Mario Tamme