Lade Veranstaltungen

Schon vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden Werke von jüdischen Kulturschaffenden verfemt, verbrannt, verboten. Man versuchte mit allen Mitteln eine „Arisierung“ des Kunstbetriebs durchzuführen. Doch es blieb nicht nur bei der Vernichtung von Kunst oder bei Ausstellungs- und Malverboten. Für einige Künstlerinnen ging es um mehr als ihre Werke. Sie wurden verfolgt, in den Selbstmord getrieben oder in Konzentrationslagern umgebracht. Andere konnten ihr Leben retten und flohen ins Ausland. In einer Auswahl sollen die Schicksale und das künstlerische Werk von bekannten und weniger bekannten Künstlerinnen vorgestellt werden.

Ursula Mosebach, Kunsthistorikerin

Kosten: 9,00 €
Anmeldung bei der Vhs Eichenau unter Angabe der Kursnr. 211K310.