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Benannt nach der Dichterin und Malerin Else Lasker-Schüler, widmet sich das Else-Ensemble der Aufführung deutscher und jüdischer Komponisten des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart. Das Ensemble forscht nach vernachlässigten Werken und durch politische Ereignisse verdrängtem Repertoire.
Es setzt sich aus deutschen und israelischen Musikern zusammen, welche Preisträger internationaler Wettbewerbe und Mitglieder weltweit führender Orchester sind.

Tradition, Ausgrenzung, Flucht, Neuanfang – das vielfältige Konzertprogramm stellt Elemente jüdischer Musik über Jahrhunderte hinweg zusammen.

Giaccomo Meyerbeer (1791-1864)
Quintett Es-Dur für Klarinette und Streichquartett (24′)
Joachim Stutschewsky (1891-1982)
Hassidische Fantasie (1954) (18’)
Sergei Prokofiev (1891-1953)
„Ouvertüre über jüdischen Themen“ op.34 für Klarinette, Klavier und Streichquartett (10’)
Robert Kahn (1865–1951)
Quintett in c-moll op.54 (1909) für Klavier, Violine, Klarinette, Horn (Viola) und Violoncello (30’)

Veranstaltungsort: Zentrum Europasaal
Einheitspreis 15 €