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Die Periode der jüngeren Stadterweiterung begann Mitte des 19. Jh. mit der Anbindung an die Eisenbahn und eine daraus resultierende südliche Stadterweiterung. Es entstand ein von Spätklassizismus und Historismus geprägtes Villenviertel, das Haingebiet. Die Anlage des Wilhelmsplatzes, mit repräsentativen Bauten des Justizpalastes und der Hauptpost in Formen der Neurenaissance, setzte einen neuen städtebaulichen Akzent. Stadtbildprägend, um 1900, war der Stadtbaurat Hans Erlwein in einer Aufbruch- und Erneuerungsphase der Stadtentwicklung.

Rundgang mit Lore Kleemann, M.A., Denkmalpflegerin und Gästeführerin

Führungsgebühr: 8,00 €; eine Anmeldung ist erforderlich.