Spaenle: Keine Terror-Verherrlichung in städtischen Häusern!

Die Stadt München muss die Veranstaltung der Organisation „Palästina spricht München“ am kommenden Mittwoch im Eine Welt Haus stoppen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass in öffentlichen Räumen der Terror der Hamas verherrlicht wird.“ Dies fordert der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle. Der Veranstaltungsort befindet sich im Besitz der Landeshauptstadt und er werde auch institutionell aus Steuermitteln gefördert.

Der Veranstalter der Kundgebung vom Mittwoch hat den Terroranschlag der Hamas auf Israelis am 7. Oktober 2023, bei dem rund 1.200 Menschen ermordet und rund 200 Geiseln genommen wurden, gefeiert. „Palästina spricht München“ wird vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. „Palästina spricht München“ interpretiert die Reaktion des Staats Israel als „Genozid in Gaza“.

11.05.2026Presse

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