Linke wird auf der Wiesn gewalttätig

„Den offenen Israelhass und die politisch motivierte Aggression von Mitgliedern oder Anhängern der jungen Linken am Oktoberfest darf man nicht dulden“, so der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Ludwig Spaenle. „Die Wiesn ist ein Ort der friedlichen Begegnung und des Feierns. Umso schwerer wiegt es, wenn an einem Tisch in einem Festzelt von Jungen Linken israelfeindliche Lieder und Sprüche gemacht werden und sogar Gewalt gegenüber einem Bürgervertreter angewandt wurde“, so der Antisemitismusbeauftragte.

„Ich bin dankbar, dass ein Stadtrat der FDP-Fraktion hier mit wachem Blick eingeschritten ist. Ich bin auch dankbar, dass die Ordnungskräfte im Zelt konsequent gehandelt haben. Ich bedaure aber umso mehr, dass der Bürgervertreter der FDP auch noch Opfer politisch motivierter tätlicher Gewalt geworden ist von Leuten, die am Tisch der Jungen Linken gesessen waren.“

Für den Regierungsbeauftragten wird dabei auch deutlich, in welchem Umfeld Teile der Jungen Linken zuhause sind. Die Situation in München lasse durchaus Parallelen zu Vorfällen in Berlin erkennen.

PM Dr Antisemitismusbeauftragter Spaenle zu Verhalten der Linken Jugend gegen FDP-Stadtrat auf der Wiesn – Respekt vor dem Stadt

01.10.2026Allgemein

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