Großdemonstration und Online-Petition gegen Judenhass und für Zusammenhalt

Mit einer Großkundgebung am 5. Oktober um 16:00 Uhr auf dem Münchner Königsplatz sowie einer Online-Petition möchte eine Münchner Initiative rund um Professor Guy Katz ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus im gesamten deutschsprachigen Raum setzen.
Die Initiative D–A–CH (für Deutschland, Österreich und Schweiz) will zeigen, wie breit der gesellschaftliche Widerstand gegen Hass, Antisemitismus und Ausgrenzung ist – und damit ein starkes Signal für Zusammenhalt, Werte und Freiheit senden. Im Mittelpunkt steht dieses 5-Punkte-Programm.
Bayerns Antisemitismusbeauftragter, Dr. Ludwig Spaenle, unterstützt die Initiative ausdrücklich und gehört zu den ersten Unterzeichnern. Er ruft die Bevölkerung dazu auf, die Petition zu unterschreiben und gemeinsam auf den Königsplatz zu kommen.
Weitere Informationen zur Initiative D–A–CH gegen Hass finden sich auf der Website der Initiative, auf Instagram, auf der Unterzeichnungsseite der Onlinepetition und in den Medien – zum Beispiel in diesen Berichten des Bayerischen Rundfunks.
Aktuelle Beiträge
Spaenle: „Jeder Vorfall ist einer zu viel“
WÜRZBURG/MÜNCHEN. Als „verbesserungsbedürftig“ bezeichnet der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, die Situation von jüdischen Schülerinnen und Schülern auch an [Mehr...]
Anne Frank als Schullektüre
Mit Unterstützung des Antisemitismusbeauftragten verschenkt die Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V. anlässlich ihres 30jährigen Jubiläums 3.000 Exemplare einer neuen Ausgabe des Tagebuchs der Anne Frank an Schülerinnen und Schüler in [Mehr...]
Spaenle unterstützt Lindenberg und Seybothenreuth bei Redeverbot gegen Höcke
LINDENBERG/MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle, unterstützt die Haltung der Stadt Lindenberg im Allgäu, den wegen rechtsextremistischer Äußerungen verurteilten AfD-Funktionär Björn Höcke nicht [Mehr...]
